Hallo zusammen,
natuerlich wuenschen auch wir allen hier alles Gute fuer 2007, einen guten Rutsch, und das Eure Wuensche in Erfuellung gehen. Wenn Ihr um Mitternacht anstossen werdet, haben wir hier gerade 18 Uhr und wir werden dann wahrscheinlich gerade essen gehen. Zu Mitternacht bei uns werden wir wohl zum Washington Monument gehen, da dort das Feuerwerk der Stadt stattfindet. Aber so richtig konnte uns noch keiner sagen, ob da was los ist....
Christine und Thomas
Sonntag, 31. Dezember 2006
Samstag, 30. Dezember 2006
So, ein paar Tage ohne Internet sind ins Land gezogen, denn auch hier im Hotel wird die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester genutzt um zu renovieren, und so ist das Business Center mit der kostenfreien Internetverbindung momentan geschlossen. Jetzt sitzen wir gerade im Buero der Rezeption und koennen uns so zumindest mal kurz melden.
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen unserer Wohnungssuche und wir haben die ersten Erfahrungen sammeln koennen. Die wichtigsten dabei sind, dass es nicht so einfach ist wie gedacht und vor allem das es tatsaechlich kaum moebilierte Wohnungen gibt. Und wenn, dann sind diese nicht zu bezahlen (ca 1000 Dollar zusaetzlich pro Monat). Wir haben uns nun Wohnungen von etwa 950 - 2000 Dollar Monatsmiete angeschaut, um einmal einen Eindruck zu bekommen. Auch in den Aussenbezirken sind wir gewesen, so dass man auch mal schauen konnte wie sich das zur Stadt unterscheidet. Wir sind uns aber auch schnell einig gewesen, dass wir lieber in der Stadt wohnen wollen, lieber ein wenig mehr zahlen und dafuer naeher dran sind. Denn schliesslich wuerden wir auch fuer die Metro im Monat ca 120 Dollar pro Person zahlen, und braeuchten ausserhalb auf jeden Fall auch ein Auto. Das wuerde sich dann nicht rechnen, da man ja auch eine Stunde pro Tag mehr unterwegs waere.
Im Moment haben wir als Favoriten ein Appartment Haus hier ganz in der Naehe, nur fuenf Minuten zu Fuss vom Hotel. Wer will kann es sich ja auf www.jeffersonatthomascircle.com einmal ansehen. Ist erst am 15.9. eroeffnet worden, hat einen Pool auf dem Dach, Fitness-Center, Internet und Clubraum (mit Kicker und Pool-Billiard) fuer Bewohner kostenfrei und ist halt wirklich optimal gelegen. Das interesannte ist aber, dass man bei Einzug bis 31.1.07 zwei Monatsmieten kostenlos bekommt. Und das rechnet sich dann auch wieder. Aber da muessen wir noch einmal ein bis zwei Naechte drueber schlafen.
Ansonsten geht es uns hier sehr gut, nur bin ich (Thomas ;-) ) ein wenig erkaeltet. Trotz allem waren wir heute im National Zoo und haben uns vor allem die Pandabaeren angeschaut, die es ja sonst in kaum einem Zoo gibt. Dann sind wir mit der Metro raus gefahren, um am Stadion der Washington Redskins einmal zu schauen, ob es noch Tickets fuer das Football Spiel heute Abend gibt.... und siehe da.... wir waren am falschen Stadion. Da wird nur Baseball und Soccer gespielt. Als wir dann wieder im Hotel waren, haben wir einmal gefragt wo das richtige Stadion ist. Dieses liegt eine Stunde Autofahrt ausserhalb von Washington, und trotz ausverkauftem Stadion haette man uns Tickets fuer 100-150 Dollar pro Ticket besorgen koennen.... das haben wir dann dankend abgelehnt. Ist vielleicht mit der Erkaeltung auch besser so.
Da ein paar Leute gefragt haben, wie wir telefonisch auf dem Zimmer zu erreichen sind nur die kurze Info, dass dies so einfach nicht geht. Wir werden uns aber dafuer freischalten lassen und schicken euch die Nummer dann per Mail raus.... Peter zahlt ;-)
Viele liebe Gruesse nach Deutschland,
Christine und Thomas
Die letzten Tage standen ganz im Zeichen unserer Wohnungssuche und wir haben die ersten Erfahrungen sammeln koennen. Die wichtigsten dabei sind, dass es nicht so einfach ist wie gedacht und vor allem das es tatsaechlich kaum moebilierte Wohnungen gibt. Und wenn, dann sind diese nicht zu bezahlen (ca 1000 Dollar zusaetzlich pro Monat). Wir haben uns nun Wohnungen von etwa 950 - 2000 Dollar Monatsmiete angeschaut, um einmal einen Eindruck zu bekommen. Auch in den Aussenbezirken sind wir gewesen, so dass man auch mal schauen konnte wie sich das zur Stadt unterscheidet. Wir sind uns aber auch schnell einig gewesen, dass wir lieber in der Stadt wohnen wollen, lieber ein wenig mehr zahlen und dafuer naeher dran sind. Denn schliesslich wuerden wir auch fuer die Metro im Monat ca 120 Dollar pro Person zahlen, und braeuchten ausserhalb auf jeden Fall auch ein Auto. Das wuerde sich dann nicht rechnen, da man ja auch eine Stunde pro Tag mehr unterwegs waere.
Im Moment haben wir als Favoriten ein Appartment Haus hier ganz in der Naehe, nur fuenf Minuten zu Fuss vom Hotel. Wer will kann es sich ja auf www.jeffersonatthomascircle.com einmal ansehen. Ist erst am 15.9. eroeffnet worden, hat einen Pool auf dem Dach, Fitness-Center, Internet und Clubraum (mit Kicker und Pool-Billiard) fuer Bewohner kostenfrei und ist halt wirklich optimal gelegen. Das interesannte ist aber, dass man bei Einzug bis 31.1.07 zwei Monatsmieten kostenlos bekommt. Und das rechnet sich dann auch wieder. Aber da muessen wir noch einmal ein bis zwei Naechte drueber schlafen.
Ansonsten geht es uns hier sehr gut, nur bin ich (Thomas ;-) ) ein wenig erkaeltet. Trotz allem waren wir heute im National Zoo und haben uns vor allem die Pandabaeren angeschaut, die es ja sonst in kaum einem Zoo gibt. Dann sind wir mit der Metro raus gefahren, um am Stadion der Washington Redskins einmal zu schauen, ob es noch Tickets fuer das Football Spiel heute Abend gibt.... und siehe da.... wir waren am falschen Stadion. Da wird nur Baseball und Soccer gespielt. Als wir dann wieder im Hotel waren, haben wir einmal gefragt wo das richtige Stadion ist. Dieses liegt eine Stunde Autofahrt ausserhalb von Washington, und trotz ausverkauftem Stadion haette man uns Tickets fuer 100-150 Dollar pro Ticket besorgen koennen.... das haben wir dann dankend abgelehnt. Ist vielleicht mit der Erkaeltung auch besser so.
Da ein paar Leute gefragt haben, wie wir telefonisch auf dem Zimmer zu erreichen sind nur die kurze Info, dass dies so einfach nicht geht. Wir werden uns aber dafuer freischalten lassen und schicken euch die Nummer dann per Mail raus.... Peter zahlt ;-)
Viele liebe Gruesse nach Deutschland,
Christine und Thomas
Unser erstes Sport Event konnten wir direkt am zweiten Abend erleben. Und zwar waren wir beim NHL Eishockey Spiel der Montreal Canadiens hier in Washington bei den Capitals. Wir schreiben das so rum, da in Amerika immer der Gastverein zuerst genannt wird (nicht das man sich da vertun koennte und mal hinfaehrt, obwohl das Team auswaerts spielt). Die Capitals spielen im Verizon Center direkt in der Stadt, mit ca 18.000 Plaetzen die groesste Halle in Washington. Neben den Caps wird hier noch Basketball gespielt, und das gleich von drei Teams. So kommt es, dass teilweise mittags ein Baskettball Spiel und abends dann Eishockey stattfindet.
Die Halle war knapp zur Haelfte gefuellt, wir sassen im obersten von drei Raengen, alle Karten darunter haetten direkt 70 Dollar oder mehr gekostet. Wie erwartet gab es an jeder Ecke Popcorn, Nachos und andere Snacks, zu echten Schnaeppchen Preisen. Zum Beispiel kostet ein Light Bier (ca 0.5l) stolze 7 Dollar, also knapp ueber 6 Euro. Dafuer verzichtet man dann auf den Schaum....
Vor dem Spiel wurde man von einer Orgel unterhalten, und zum Spielbeginn gab es die kanadische und die amerikanische Hymne, natuerlich live gesungen. Waehrend des Spiels kamen dann immer Leute in die verschiedenen Bloecke und schmissen T-Shirts, verteilten Pizza oder animierten einfach die Zuschauer. Und jeder ging mit. Ueber die Leinwand kamen dann die Anfeuerungsrufe... eigentlich nur zwei verschiedene, vor allem immer C-A-P-S, Caps, Caps, Caps... louder, louder, louder!!! Und immer mal wieder ein Song in Karaoke Version zum mitsingen, wobei uns der "Good old Hockey Song" am besten gefiel.
Auch auf dem Eis kam alles so, wie man es aus dem TV kennt, bis hin zu Pruegel-Einlagen ohne Handschuhe und Helme. Die Schiedsrichter interessierte dies uebrigens nicht, sie guckten nur aus zwei Meter Entfernung interessiert zu. Vor allem der Spieler Donald Brashear aus Washington gefiel dabei mit einigen Einlagen (wie wir im TV verfolgen konnten wurde er auch beim Spiel gestern in New York dreimal wegen Faustschlags vom Eis gestellt) und ist damit einer der Publikumslieblinge. Das Spiel ging mit 4:1 nach Montreal, wobei der Sieg auch absolut verdient war.
Mit Sicherheit war dies nicht unser letzter Besuch bei den Caps, denn der Unterhaltungswert ist sehr hoch... auch wenn natuerlich alles sehr kuenstlich ist. Unsere naechsten Tickets haben wir uns aber fuer eine andere Sportart gesichert, fuer das College Basketball Spiel der Georgetown Hoyas gegen Notre Dame Fighting Irish. Fuer 5 Dollar pro Karte mit Sicherheit eine gute Sache, wir werden euch dann nachher erzeahlen wie es war....
Die Halle war knapp zur Haelfte gefuellt, wir sassen im obersten von drei Raengen, alle Karten darunter haetten direkt 70 Dollar oder mehr gekostet. Wie erwartet gab es an jeder Ecke Popcorn, Nachos und andere Snacks, zu echten Schnaeppchen Preisen. Zum Beispiel kostet ein Light Bier (ca 0.5l) stolze 7 Dollar, also knapp ueber 6 Euro. Dafuer verzichtet man dann auf den Schaum....
Vor dem Spiel wurde man von einer Orgel unterhalten, und zum Spielbeginn gab es die kanadische und die amerikanische Hymne, natuerlich live gesungen. Waehrend des Spiels kamen dann immer Leute in die verschiedenen Bloecke und schmissen T-Shirts, verteilten Pizza oder animierten einfach die Zuschauer. Und jeder ging mit. Ueber die Leinwand kamen dann die Anfeuerungsrufe... eigentlich nur zwei verschiedene, vor allem immer C-A-P-S, Caps, Caps, Caps... louder, louder, louder!!! Und immer mal wieder ein Song in Karaoke Version zum mitsingen, wobei uns der "Good old Hockey Song" am besten gefiel.
Auch auf dem Eis kam alles so, wie man es aus dem TV kennt, bis hin zu Pruegel-Einlagen ohne Handschuhe und Helme. Die Schiedsrichter interessierte dies uebrigens nicht, sie guckten nur aus zwei Meter Entfernung interessiert zu. Vor allem der Spieler Donald Brashear aus Washington gefiel dabei mit einigen Einlagen (wie wir im TV verfolgen konnten wurde er auch beim Spiel gestern in New York dreimal wegen Faustschlags vom Eis gestellt) und ist damit einer der Publikumslieblinge. Das Spiel ging mit 4:1 nach Montreal, wobei der Sieg auch absolut verdient war.
Mit Sicherheit war dies nicht unser letzter Besuch bei den Caps, denn der Unterhaltungswert ist sehr hoch... auch wenn natuerlich alles sehr kuenstlich ist. Unsere naechsten Tickets haben wir uns aber fuer eine andere Sportart gesichert, fuer das College Basketball Spiel der Georgetown Hoyas gegen Notre Dame Fighting Irish. Fuer 5 Dollar pro Karte mit Sicherheit eine gute Sache, wir werden euch dann nachher erzeahlen wie es war....
Donnerstag, 28. Dezember 2006
Hallo zusammen,
hier meldet sich Washington DC um 11.30 Uhr Ortszeit. Um euch auf dem laufenden zu halten wollten wir mal kurz ueber die letzten beiden Tage berichten. Der Dienstag Abend war sehr gut, wir waren ja wie schon geschrieben im Ford's Theater und haben sogar was verstanden ;-) . Da es sich ja um ein mehr als 150 Jahre altes Theater handelt, haben wir eine sehr improvisierte Version des Stuecks erwartet, allerdings war es wirklich aufwendig und sehr gut gemacht. Zueruck ging es dann mit dem Taxi, wobei wir uns nicht wirklich sicher waren ob der Taxifahrer die fuenf Minuten Fahrt ueberleben wird.... nicht wegen seiner Fahrweise, sondern wegen seine Schnappatmung. Ausserdem scheint er zuhause eine sehr kleine Wohnung zu haben, denn er hatte das ganze Auto voll gepackt mit irgendwelchen Papieren und sonstigem Zeug. Am Ende hat es aber geklappt und wir sind ja auch wohlbehalten zurueck gekommen.
Gestern hatte ich dann meinen ersten Termin im Personalbuero und musste erst einmal mehr als 10 Formulare ausfuellen. Nach etwa einer Stunde war ich fertig und Christine und ich machten uns erst einmal auf, ein Konto zu eroeffnen. Dies dauerte bei der Bank of America nur knappe 1 1/2 Stunden, so dass uns noch ein paar Minuten fuer einen kleinen Sandwich Snack blieben, bevor ich dann zum Drogentest musste. Die Damen da waren nicht gerade sehr motiviert und das einzige was sie immer wieder zu mir sagten war, dass ich nach meiner Urinprobe bitte ordentlich die Haende waschen soll. Ist ja auch mal was ganz neues...
Insgesamt dauerte das ganze aber nur 10 Minuten und wir konnten schnell zum Amt zur Bestellung einer Social Security Number, also so etwas aehnliches wie unser Sozialversicherungsausweis. Auf dem Amt tummelten sich dann allerlei lustige Leutchen, wenn man die im TV zeigen wuerde, wuerde man sagen so etwas gibt es gar nicht. Und in der Stunde Wartezeit konnten wir uns die ja auch in Ruhe anschauen. Von da aus ging es dann zurueck ins Hotel, kurz online um eine Wohnung zu suchen und dann auf's Zimmer um uns fuer das heute anstehende Eishockez Spiel der Washington Capital gegen Montreal Canadiens fertig zu machen. Dazu schreibe ich aber heute Abend mal einen extra Bericht. War auf jeden Fall sehr amuesant.
Heute steht fuer uns die Besichtigung der ersten Wohnungen auf dem Programm, und dafuer fahren wir gleich ein wenig in die Vororte raus.... da gibt es nachher bestimmt wieder einiges zu berichten.
Bis dann,
Christine und Thomas
P.S.: Leider koenne wir hier unseren Fotoapparat nicht anschliessen, ab morgen gibt es aber andere Computer an die wir duerfen und vielleicht koennen wir ja dann auch mal ein paar Bilder hochladen.
hier meldet sich Washington DC um 11.30 Uhr Ortszeit. Um euch auf dem laufenden zu halten wollten wir mal kurz ueber die letzten beiden Tage berichten. Der Dienstag Abend war sehr gut, wir waren ja wie schon geschrieben im Ford's Theater und haben sogar was verstanden ;-) . Da es sich ja um ein mehr als 150 Jahre altes Theater handelt, haben wir eine sehr improvisierte Version des Stuecks erwartet, allerdings war es wirklich aufwendig und sehr gut gemacht. Zueruck ging es dann mit dem Taxi, wobei wir uns nicht wirklich sicher waren ob der Taxifahrer die fuenf Minuten Fahrt ueberleben wird.... nicht wegen seiner Fahrweise, sondern wegen seine Schnappatmung. Ausserdem scheint er zuhause eine sehr kleine Wohnung zu haben, denn er hatte das ganze Auto voll gepackt mit irgendwelchen Papieren und sonstigem Zeug. Am Ende hat es aber geklappt und wir sind ja auch wohlbehalten zurueck gekommen.
Gestern hatte ich dann meinen ersten Termin im Personalbuero und musste erst einmal mehr als 10 Formulare ausfuellen. Nach etwa einer Stunde war ich fertig und Christine und ich machten uns erst einmal auf, ein Konto zu eroeffnen. Dies dauerte bei der Bank of America nur knappe 1 1/2 Stunden, so dass uns noch ein paar Minuten fuer einen kleinen Sandwich Snack blieben, bevor ich dann zum Drogentest musste. Die Damen da waren nicht gerade sehr motiviert und das einzige was sie immer wieder zu mir sagten war, dass ich nach meiner Urinprobe bitte ordentlich die Haende waschen soll. Ist ja auch mal was ganz neues...
Insgesamt dauerte das ganze aber nur 10 Minuten und wir konnten schnell zum Amt zur Bestellung einer Social Security Number, also so etwas aehnliches wie unser Sozialversicherungsausweis. Auf dem Amt tummelten sich dann allerlei lustige Leutchen, wenn man die im TV zeigen wuerde, wuerde man sagen so etwas gibt es gar nicht. Und in der Stunde Wartezeit konnten wir uns die ja auch in Ruhe anschauen. Von da aus ging es dann zurueck ins Hotel, kurz online um eine Wohnung zu suchen und dann auf's Zimmer um uns fuer das heute anstehende Eishockez Spiel der Washington Capital gegen Montreal Canadiens fertig zu machen. Dazu schreibe ich aber heute Abend mal einen extra Bericht. War auf jeden Fall sehr amuesant.
Heute steht fuer uns die Besichtigung der ersten Wohnungen auf dem Programm, und dafuer fahren wir gleich ein wenig in die Vororte raus.... da gibt es nachher bestimmt wieder einiges zu berichten.
Bis dann,
Christine und Thomas
P.S.: Leider koenne wir hier unseren Fotoapparat nicht anschliessen, ab morgen gibt es aber andere Computer an die wir duerfen und vielleicht koennen wir ja dann auch mal ein paar Bilder hochladen.
Dienstag, 26. Dezember 2006
Der erste Tag in DC
Trotz Zeitumstellung reichten uns knapp 8 Stunden Schlaf und so trieb es uns schon recht frueh morgens in die Stadt. Aber nicht, ohne erst einmal ein typisch amerikanisches Fruehstueck bei Starbucks mit Kaffee und Donuts einzunehmen. Da es nur ein paar Meter sind, galt das Weisse Haus als erstes Ziel. Da George aber sein Versprechen, mit uns gemuetlich zu freuhstuecken, nicht eingehalten hat, ging es recht schnell weiter zum Washington Monument und zum Old Post Office... schliesslich sind wir ja bis zum 2.1.07 noch Touristen ;-)
Danach galt es erst einmal, wie gehofft die Tickets fuer das morgige NHL Spiel der Washington Capitals gegen Montreal zu ergattern, und auf dem Weg zur Halle kamen wir am Ford's Theater vorbei, in dem vor knapp 150 Jahren der Herr Praesident Lincoln erschossen wurde. Da gerade eine Fuehrung in Gang war, schlossen wir uns an und guckten uns die Spielstaette inklusive Museum einmal an. Zum Abschluss haben wir noch verguenstigte Tickets fuer die Vorstellung von 'A christmas carol' (von Charles Dickens) am heutigen Abend gekauft, so dass wir dieses Ding auch kreuzen koennen. Weiter ging es dann aber zum MCI Center um die Tickets zu kaufen, leider mussten wir mit 22 Dollar die zweit guenstigste Kategorie nehmen, da das Adlernest bereits ausverkauft war.
Einem kleinen Abstecher zu diesem Capitol folgte ein nettes amerikanisches Mittagessen, bei einem Laden namens Mc Donalds. Das ist so eine Art Schnellrestaurant, sollte man in Deutschland auch mal eroeffnen, eine Art Marktluecke ;-) Da der Wetterbericht so zuverlaessig ist wie in Deutschland folgte der 0% Regenwahrscheinlichkeit (die heute morgen angekuendigt wurde) ein Schauer nach dem naechsten und so sind wir jetzt gerade im Hotel und koennen uns mal melden.
Unser Abendprogramm haben wir ja schon beschrieben, wir koennen ja dann morgen wieder berichten wie es war.
Viele Gruesse,
Christine und Thomas
Danach galt es erst einmal, wie gehofft die Tickets fuer das morgige NHL Spiel der Washington Capitals gegen Montreal zu ergattern, und auf dem Weg zur Halle kamen wir am Ford's Theater vorbei, in dem vor knapp 150 Jahren der Herr Praesident Lincoln erschossen wurde. Da gerade eine Fuehrung in Gang war, schlossen wir uns an und guckten uns die Spielstaette inklusive Museum einmal an. Zum Abschluss haben wir noch verguenstigte Tickets fuer die Vorstellung von 'A christmas carol' (von Charles Dickens) am heutigen Abend gekauft, so dass wir dieses Ding auch kreuzen koennen. Weiter ging es dann aber zum MCI Center um die Tickets zu kaufen, leider mussten wir mit 22 Dollar die zweit guenstigste Kategorie nehmen, da das Adlernest bereits ausverkauft war.
Einem kleinen Abstecher zu diesem Capitol folgte ein nettes amerikanisches Mittagessen, bei einem Laden namens Mc Donalds. Das ist so eine Art Schnellrestaurant, sollte man in Deutschland auch mal eroeffnen, eine Art Marktluecke ;-) Da der Wetterbericht so zuverlaessig ist wie in Deutschland folgte der 0% Regenwahrscheinlichkeit (die heute morgen angekuendigt wurde) ein Schauer nach dem naechsten und so sind wir jetzt gerade im Hotel und koennen uns mal melden.
Unser Abendprogramm haben wir ja schon beschrieben, wir koennen ja dann morgen wieder berichten wie es war.
Viele Gruesse,
Christine und Thomas
Der Flug....
Ueber den Abflug hat Ronny ja schon ein wenig geschrieben.... Ihr seid echt der Wahnsinn! Wir werden euch nicht nur vermissen, ihr werdet uns wahninnig fehlen. Nach der Kontrolle sind wir direkt zum Gate gegangen und konnten schon nach ca 15 Minuten in unseren Flieger.
Der Flug verlief dann auch sehr gut und vor allem schnell, nur die beiden Kinder hinter uns konnten ganz gut nerven (mit so intelliegenten Fragen wie "Ist das jetzt New York?" waehrend der Landung). Im TV vertrieb uns Garfield 2 die Zeit und ueber Radio lief TKKG. Was will man mehr.... In New York angekommen kamen wir auch schnell durch die Kontrollen und hatten dann vier Stunden Aufenthalt, wobei wir mit der Zeit merkten, dass eigentlich alle Maschinen Verspaetung hatten. Auf das schlimmste vorbereitet starteten wir dann aber puenktlich und die reine Flugzeit betrug auch nur 50 Minuten. Das es trotz der kleinen Maschine (50 Sitze) und dem Regen draussen ein ruhiger Flug war sieht man daran, dass wir nach dem reichhaltigen Abendessen (Kaesekraecker mit Wasser) sofort eingeschlafen sind und erst durch das Aufsetzen bei der Landung wieder aufgewacht sind.
Vom Flughafen aus ging es dann mit dem Taxi zum Hotel, wo wir von zwei deutschen Mitarbeitern am Empfang begruesst wurden (insgesamt arbeiten sieben deutsche an der Reezeption). Und dann kam der Hammer, man hat eine Junior Suite fuer uns vorbereitet, in der wir echt verstecken spielen koennen. Ein Wohnraum, ein Schlafraum, eine extra Leseecke, zwei Kleiderschraenke und das Bad sowie eine kleine Kuechenecke, aus der aber leider die Geraete ausgebaut sind. Nach insgesamt knapp 20 Stunden unterwegs konnten wir so aber in aller Ruhe die erste Nacht geniessen und hatten endliche mal wieder die Gewissheit, dass am naechsten Morgen kein Wecker klingeln wird.
P.S.: Wir haben zwar im Hotel kein deutsches Fernsehen, aber auf bekannte Sendungen muessen wir hier natuerlich nicht verzichten, da die Originale laufen. Wie lebenslustig die Amis sind, konnten wir schon bei der ersten Sendung vom Familienduell bestaunen, wo die Fragen so zu lustigen Themen wie "Wir haben 100 Leute gefragt, was glauben sie zu sehen wenn sie sterben" oder "Welche Gruende gibt es, um auf der Arbeit gefeuert zu werden".... Wir kannten uebrigens jeweils die Top Antworten
Der Flug verlief dann auch sehr gut und vor allem schnell, nur die beiden Kinder hinter uns konnten ganz gut nerven (mit so intelliegenten Fragen wie "Ist das jetzt New York?" waehrend der Landung). Im TV vertrieb uns Garfield 2 die Zeit und ueber Radio lief TKKG. Was will man mehr.... In New York angekommen kamen wir auch schnell durch die Kontrollen und hatten dann vier Stunden Aufenthalt, wobei wir mit der Zeit merkten, dass eigentlich alle Maschinen Verspaetung hatten. Auf das schlimmste vorbereitet starteten wir dann aber puenktlich und die reine Flugzeit betrug auch nur 50 Minuten. Das es trotz der kleinen Maschine (50 Sitze) und dem Regen draussen ein ruhiger Flug war sieht man daran, dass wir nach dem reichhaltigen Abendessen (Kaesekraecker mit Wasser) sofort eingeschlafen sind und erst durch das Aufsetzen bei der Landung wieder aufgewacht sind.
Vom Flughafen aus ging es dann mit dem Taxi zum Hotel, wo wir von zwei deutschen Mitarbeitern am Empfang begruesst wurden (insgesamt arbeiten sieben deutsche an der Reezeption). Und dann kam der Hammer, man hat eine Junior Suite fuer uns vorbereitet, in der wir echt verstecken spielen koennen. Ein Wohnraum, ein Schlafraum, eine extra Leseecke, zwei Kleiderschraenke und das Bad sowie eine kleine Kuechenecke, aus der aber leider die Geraete ausgebaut sind. Nach insgesamt knapp 20 Stunden unterwegs konnten wir so aber in aller Ruhe die erste Nacht geniessen und hatten endliche mal wieder die Gewissheit, dass am naechsten Morgen kein Wecker klingeln wird.
P.S.: Wir haben zwar im Hotel kein deutsches Fernsehen, aber auf bekannte Sendungen muessen wir hier natuerlich nicht verzichten, da die Originale laufen. Wie lebenslustig die Amis sind, konnten wir schon bei der ersten Sendung vom Familienduell bestaunen, wo die Fragen so zu lustigen Themen wie "Wir haben 100 Leute gefragt, was glauben sie zu sehen wenn sie sterben" oder "Welche Gruende gibt es, um auf der Arbeit gefeuert zu werden".... Wir kannten uebrigens jeweils die Top Antworten
Montag, 25. Dezember 2006
Der Abflug
Ich nehme Thomas mal etwas vorweg, die beiden sind ja gerade noch in der Luft...
Heute war also der Tag des endgültigen Abschieds (auf Zeit) gekommen. 13 Jungs und Mädels von TU waren nach Düsseldorf gekommen, um den beiden eine gute Reise zu wünschen. Als die beiden in den letzten Zügen am Check-In waren näherten wir uns von hinten, musikalisch begleitet von Xavier Naidoos "Dieser Weg..." Die Gefühle in diesem Moment für alle Beteiligten kann wohl niemand in Worte fassen.
Als Präsent gab es noch eine selbstgemalte Fahne mit dem Lenz mit Uncle-Sam-Hut und dem Spruch "We want you back". Ebenso durfte das letzte Brinkhoff's und ein Sektchen nicht fehlen.
Nachdem dann noch ein wenig an der Bar (wo sonst?) geplaudert wurde war es dann soweit. Wir mussten die beiden schweren Herzens durch die Sicherheitskontrolle verabschieden...
Aber der Flug wird schon, Teddy de Beer ist schliesslich auch an Bord. ;-) Wo Torsten Frings heute hingeflogen ist, konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen.
Thomas und Christine, wenn ihr das hier lest, seid ihr schon angekommen:
Welcome to the United Staates of America.
Ronny
Heute war also der Tag des endgültigen Abschieds (auf Zeit) gekommen. 13 Jungs und Mädels von TU waren nach Düsseldorf gekommen, um den beiden eine gute Reise zu wünschen. Als die beiden in den letzten Zügen am Check-In waren näherten wir uns von hinten, musikalisch begleitet von Xavier Naidoos "Dieser Weg..." Die Gefühle in diesem Moment für alle Beteiligten kann wohl niemand in Worte fassen.
Als Präsent gab es noch eine selbstgemalte Fahne mit dem Lenz mit Uncle-Sam-Hut und dem Spruch "We want you back". Ebenso durfte das letzte Brinkhoff's und ein Sektchen nicht fehlen.
Nachdem dann noch ein wenig an der Bar (wo sonst?) geplaudert wurde war es dann soweit. Wir mussten die beiden schweren Herzens durch die Sicherheitskontrolle verabschieden...
Aber der Flug wird schon, Teddy de Beer ist schliesslich auch an Bord. ;-) Wo Torsten Frings heute hingeflogen ist, konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen.
Thomas und Christine, wenn ihr das hier lest, seid ihr schon angekommen:
Welcome to the United Staates of America.
Ronny
Kostenlos anrufen
Hallo zusammen,
damit die Telefonrechnung in den nächsten Tagen und Monaten, von Jahren möchte ich gar nicht sprechen, nicht in die Höhe schnellt, könnt ihr auf folgenden Dienst zurückgreifen.
Einfach die Telefonnummern eingeben, USA auswählen und abwarten. Ihr bekommt einen Rückruf auf eure Nummer und könnt dann 30 Minuten kostenlos in die USA telefonieren.
Einzige Bedingung, ihr seid gleichzeitig im Internet und schließt nicht die Seite, auf der nun 30 Minuten lang Werbung gezeigt wird. Es ist aber kein Problem, da ihr ja eh telefonieren und nicht pausenlos auf den Monitor gucken sollt.
Liebe Grüße Daniel
damit die Telefonrechnung in den nächsten Tagen und Monaten, von Jahren möchte ich gar nicht sprechen, nicht in die Höhe schnellt, könnt ihr auf folgenden Dienst zurückgreifen.
Einfach die Telefonnummern eingeben, USA auswählen und abwarten. Ihr bekommt einen Rückruf auf eure Nummer und könnt dann 30 Minuten kostenlos in die USA telefonieren.
Einzige Bedingung, ihr seid gleichzeitig im Internet und schließt nicht die Seite, auf der nun 30 Minuten lang Werbung gezeigt wird. Es ist aber kein Problem, da ihr ja eh telefonieren und nicht pausenlos auf den Monitor gucken sollt.
Liebe Grüße Daniel
Sonntag, 24. Dezember 2006
Samstag, 23.12.2006
Der Tag danach...
Wow, mir geht es richtig gut.... war mein erster Gedanke nach dem Aufwachen. Gemütlich fertig machen, frühstücken gehen, dann noch einmal ein paar Minuten hinlegen. Und dann ging es los! Dann kamen die Kopfschmerzen, der Bauch brummelte ein wenig, und der Kater war da. Uiuiui..... Jetzt bloss keinen Fehler machen. Bis 12 Uhr haben wir uns erst einmal gemütlich ausgeruht, ein wenig schon einmal unsere Sachen zusammen gepackt, und dann sind wir noch einmal zu Ronny und Britta gefahren, um ein paar Dinge abzugeben und uns von Basti zu verabschieden. Von da aus wurde ich dann von meinen Eltern abgeholt, um im Holzknecht essen zu gehen, und Christine ist mit ihren Eltern ins Mongos gegangen. Um 20 Uhr waren wir dann beide im Hotel, und konnten einen gemütlichen Abend einläuten, um uns ein letztes Mal ordentlich auszuruhen. Denn morgen geht es ja direkt weiter....
Wow, mir geht es richtig gut.... war mein erster Gedanke nach dem Aufwachen. Gemütlich fertig machen, frühstücken gehen, dann noch einmal ein paar Minuten hinlegen. Und dann ging es los! Dann kamen die Kopfschmerzen, der Bauch brummelte ein wenig, und der Kater war da. Uiuiui..... Jetzt bloss keinen Fehler machen. Bis 12 Uhr haben wir uns erst einmal gemütlich ausgeruht, ein wenig schon einmal unsere Sachen zusammen gepackt, und dann sind wir noch einmal zu Ronny und Britta gefahren, um ein paar Dinge abzugeben und uns von Basti zu verabschieden. Von da aus wurde ich dann von meinen Eltern abgeholt, um im Holzknecht essen zu gehen, und Christine ist mit ihren Eltern ins Mongos gegangen. Um 20 Uhr waren wir dann beide im Hotel, und konnten einen gemütlichen Abend einläuten, um uns ein letztes Mal ordentlich auszuruhen. Denn morgen geht es ja direkt weiter....
Freitag, 22.12.2006
Niemals geht man so ganz....
Eigentlich kann ich zu diesem Tag nur ein Wort sagen... unbeschreiblich! Zunächst einmal ging er ganz normal los. Christine musste zum letzten Arbeitstag nach Münster, und auch ich war schon um 7 Uhr im Büro.... allerdings nicht mehr um zu arbeiten, sondern um endlich mit den Weihnachtsgeschenken beginnen zu können. Aus dem selben Grund bin ich dann auch noch einmal um 9 Uhr morgens in die Stadt gestartet, und schließlich wurde der ganze Vormittag damit verbracht.
Später habe ich dann Christine am Dortmunder Hbf abgeholt, um zunächst noch einmal mit Jens und Lörcher unsere Versicherungen zu planen, denn im letzten Moment klappte dann doch alles nicht mehr so wie gedacht. Aber irgendwie kriegen wir es schon hin.... Danach sind wir dann wieder in die Stadt gefahren, um auch einmal die Koffer für unsere Fahrt zu kaufen, die wir dann am Sonntag als Weihnachtsgeschenk bekommen. Da es bei der LTU für Flüge nach Amerika ganz bestimmte Gepäckvorschriften gibt, mussten wir alle Koffer erst einmal vermessen und haben am Ende zwei schöne Schnäppchen machen können.
Zurück im Hotel haben wir uns dann schnell fertig gemacht, denn Jens und Nina wollten uns um 20 Uhr zu einem schönen Abendessen als Abschied abholen..... gegessen habe ich dann übrigens den ganzen Abend nichts. Denn mit verbundenen Augen ging es erst einmal 30 Minuten quer durch Dortmund, bis Christine und ich völlig die Orientierung verloren haben, um dann in der Sonne von etwa 150 Leuten zur Abschiedsparty begrüsst zu werden. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was das für ein Gefühl war, bei Totenstille und mit verbundenen Augen in die Sonne geführt zu werden, und auf einmal läuft "Niemals geht man so ganz" und so viele Leute stehen da... wegen uns! Mit Sicherheit einer der Momente im Leben, den wir nie wieder vergessen werden. Ihr seid einfach unglaublich! Über die Feier kann ich gar nicht viele Worte verlieren, ich finde einfach keine. Uns bleibt nur Danke zu sagen, für einen wahnsinnigen Abend, für wahnsinnige Jahre und für Freundschaften, die ein Leben lang halten werden... egal wo wir auf der Welt sind. Eure guten Glückwünsche werden wir tief im Herzen mitnehmen! Und zum Glück können wir jetzt schon sagen: Bis bald! Denn wir kommen wieder! Verlasst Euch drauf!
Christine und Thomas
P.S.: Auch unser Taxifahrer zum Hotel konnte noch überzeugen... Hier der Dialog: "Warum sind denn hier alle so traurig?", "Weil wir für einige Zeit weggehen", "Und wohin?", "Nach Washington", "Ah, schön, Russland"..... (wenigstens wo das Hotel liegt wusste er)
Donnerstag, 21. Dezember 2006
Donnerstag, 21.12.2006
Heute stand der erste Tag ohne Wohnung auf dem Programm, so dass ich ein wenig Zeit hatte mich um andere organisatorische Dinge zu kümmern. Damit ging auch der ganze Tag drauf, Christine musste in Münster arbeiten, und erst um 17.30 Uhr haben wir uns in Hamm bei ihren Eltern getroffen, um uns auch dort von ihrer Familie zu verabschieden. Es war schön, alle noch einmal zu sehen und die guten Wünsche entgegen zu nehmen, denn die können wir mit Sicherheit sehr gut gebrauchen. Erst gegen Mitternacht waren wir dann total erschöpft im Hotel, und damit war der Tag dann auch schon beendet.
Mittwoch, 20. Dezember 2006
Mittwoch, 20.12.2006
15.15 Uhr - Die gute Nachricht...
Heute stand zunächst die Wohnungsübergabe an. Um kurz vor 9 war ich also wieder in der Wohnung und habe zuletzt "den letzten Bestandteil" unserer Einrichtung aus dem Weg geräumt - die zwei Meter große Britney Figur. Da sie noch kein neues zuhause gefunden hat liegt sie nun im Heizungskeller.... die Arme!
Die Übergabe verlief super und so war ich schon um halb zehn "auf der Strasse"... ohne Wohnung und zuhause :-( . Da es sich zeitlich nicht mehr gelohnt hat ins Hotel zu fahren, schaute ich noch bei Familie Tydecks-Bülow vorbei, um unserem Basti noch einmal tschüß zu sagen, bevor ich dann gegen 11 Uhr mit dem Zug nach Hamm gefahren bin, um Christine beim Aufbau für Ihren Abschied in der Firma zu helfen. Es gab Waffeln und Glühwein, und leider musste ich immer abschmecken ob er schon heiß genug ist... schade, schade ;-) Der doch leicht tränenreiche Abschied hat gezeigt, wie gerne Christine wirklich bei Heiden & Dömer gearbeitet hat. Aber auch hier gilt ja zum Glück: Man sieht sich immer zweimal im Leben, und wir sind ja auch nicht aus der Welt. Auf dem Rückweg kam dann um 15.15 Uhr die gute Nachricht aus Essen, denn bei meinem Vater sind unsere Reisepässe inklusive genehmigtem Visum angekommen. Dafür dass sie eigentlich erst am Donnerstag oder Freitag ankommen sollten, eine super Nachricht. Damit ist die letzte Hürde zur Einreise genommen!
Gegen 16 Uhr war ich dann zurück in Dortmund und der Verabschiedungs-Marathon ging weiter. Erst im schönen Gasthaus Semmler mit einem Kollegen und ein paar kleinen Brinkhoff´s Stößchen, dann im Hotel an der Bar. Mit Christine habe ich dann abends noch lecker auf dem Zimmer gespeist, bevor sich auch dieser Tag langsam dem Ende nähert...
Heute stand zunächst die Wohnungsübergabe an. Um kurz vor 9 war ich also wieder in der Wohnung und habe zuletzt "den letzten Bestandteil" unserer Einrichtung aus dem Weg geräumt - die zwei Meter große Britney Figur. Da sie noch kein neues zuhause gefunden hat liegt sie nun im Heizungskeller.... die Arme!
Die Übergabe verlief super und so war ich schon um halb zehn "auf der Strasse"... ohne Wohnung und zuhause :-( . Da es sich zeitlich nicht mehr gelohnt hat ins Hotel zu fahren, schaute ich noch bei Familie Tydecks-Bülow vorbei, um unserem Basti noch einmal tschüß zu sagen, bevor ich dann gegen 11 Uhr mit dem Zug nach Hamm gefahren bin, um Christine beim Aufbau für Ihren Abschied in der Firma zu helfen. Es gab Waffeln und Glühwein, und leider musste ich immer abschmecken ob er schon heiß genug ist... schade, schade ;-) Der doch leicht tränenreiche Abschied hat gezeigt, wie gerne Christine wirklich bei Heiden & Dömer gearbeitet hat. Aber auch hier gilt ja zum Glück: Man sieht sich immer zweimal im Leben, und wir sind ja auch nicht aus der Welt. Auf dem Rückweg kam dann um 15.15 Uhr die gute Nachricht aus Essen, denn bei meinem Vater sind unsere Reisepässe inklusive genehmigtem Visum angekommen. Dafür dass sie eigentlich erst am Donnerstag oder Freitag ankommen sollten, eine super Nachricht. Damit ist die letzte Hürde zur Einreise genommen!
Gegen 16 Uhr war ich dann zurück in Dortmund und der Verabschiedungs-Marathon ging weiter. Erst im schönen Gasthaus Semmler mit einem Kollegen und ein paar kleinen Brinkhoff´s Stößchen, dann im Hotel an der Bar. Mit Christine habe ich dann abends noch lecker auf dem Zimmer gespeist, bevor sich auch dieser Tag langsam dem Ende nähert...
Dienstag, 19. Dezember 2006
Dienstag, 19.12.2006
Alles muss raus...
Nach diesem Motto ging es heute weiter, die Wohnung leer zu räumen. Schließlich findet ja schon morgen früh die Übergabe an unsere Nachmieterin statt. Zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Wochen hatten wir für heute morgen Sperrmüll bestellt, die sich für die Zeit zwischen 9 und 12 Uhr angemeldet hatten. Christine startete wieder früh morgens zur Arbeit, während ich also zur Wohnung gelaufen bin und die Sachen zur Abholung auf die Strasse gestellt habe.... zum Glück hatten wir diese am Montag Abend ja schon gemeinsam in den Hausflur gestellt. Nun sollte sich auch entscheiden, wie der weitere Tag verlaufen wird und wieviel Zeit ich noch für andere Dinge haben werde. Denn wenn die Abholung wirklich erst um 12 Uhr erfolen würde, hätte ich die drei Stunden in der Wohnung ja verloren. Doch die Stadt Dortmund meinte es mal wieder gut mit uns und so klingelten die Herren vom Sperrmüll schon um 9.20 Uhr und holten die Sachen ab.
So blieb also noch genug Zeit, um kurz in die Stadt zu gehen und im Hotel ein wenig Paledigen. Um 14.30 Uhr kam dann mein vater, um noch einmal mit in die Wohnung zu fahren und die letzten vier Müllsäcke, einen Sack Altkleider und das ganze Altpapier und Leergut mitzunehmen. So ging es zum Recyclinghof, wo dieser zweite Besuch dann auch der letzten werden sollte. Mit zweimal Sperrmüll und zweimal Recyclinghof (von den insgesamt sieben Säcken Altkleider ganz zu schweigen) reicht es dann auch..... Bei der Gelegenheit konnte ich ihm auch noch einmal vier Kartons zur Aufbewahrung aufschwatzen, da das Hause Meusel schon aus allen Nähten platzt. (Nun schaut er übrigens schon, an wen er die Kartons weitergeben kann ;-) )
Um 18 Uhr ging es dann für mich los in die Stadt, um noch einmal mit Britta, Steffi, Ronny und Mirko den Dortmunder Weihnachtsmarkt zu besuchen. Obligatorischer Treffpunkt war der Gänsemarkt, und da noch niemand da war und ich nicht in der Kälte stehen wollte ging ich in Horst seine warme Gaststätte. Das dann da auch noch ein Stößchen für mich bei raussprang, war natürlich nicht geplant... Nicht allzu spät machte ich mich dann wieder auf den Rückweg, um im Hotel noch ein paar Sachen erledigen zu können. Allerdings durfte ich natürlich nicht ohne eine Kartoffel Special vom Kartoffel Lord zurück "nach Hause"kommen. Denn wer arbeitet, darf auch was schönes essen...
Nach diesem Motto ging es heute weiter, die Wohnung leer zu räumen. Schließlich findet ja schon morgen früh die Übergabe an unsere Nachmieterin statt. Zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Wochen hatten wir für heute morgen Sperrmüll bestellt, die sich für die Zeit zwischen 9 und 12 Uhr angemeldet hatten. Christine startete wieder früh morgens zur Arbeit, während ich also zur Wohnung gelaufen bin und die Sachen zur Abholung auf die Strasse gestellt habe.... zum Glück hatten wir diese am Montag Abend ja schon gemeinsam in den Hausflur gestellt. Nun sollte sich auch entscheiden, wie der weitere Tag verlaufen wird und wieviel Zeit ich noch für andere Dinge haben werde. Denn wenn die Abholung wirklich erst um 12 Uhr erfolen würde, hätte ich die drei Stunden in der Wohnung ja verloren. Doch die Stadt Dortmund meinte es mal wieder gut mit uns und so klingelten die Herren vom Sperrmüll schon um 9.20 Uhr und holten die Sachen ab.
So blieb also noch genug Zeit, um kurz in die Stadt zu gehen und im Hotel ein wenig Paledigen. Um 14.30 Uhr kam dann mein vater, um noch einmal mit in die Wohnung zu fahren und die letzten vier Müllsäcke, einen Sack Altkleider und das ganze Altpapier und Leergut mitzunehmen. So ging es zum Recyclinghof, wo dieser zweite Besuch dann auch der letzten werden sollte. Mit zweimal Sperrmüll und zweimal Recyclinghof (von den insgesamt sieben Säcken Altkleider ganz zu schweigen) reicht es dann auch..... Bei der Gelegenheit konnte ich ihm auch noch einmal vier Kartons zur Aufbewahrung aufschwatzen, da das Hause Meusel schon aus allen Nähten platzt. (Nun schaut er übrigens schon, an wen er die Kartons weitergeben kann ;-) )
Um 18 Uhr ging es dann für mich los in die Stadt, um noch einmal mit Britta, Steffi, Ronny und Mirko den Dortmunder Weihnachtsmarkt zu besuchen. Obligatorischer Treffpunkt war der Gänsemarkt, und da noch niemand da war und ich nicht in der Kälte stehen wollte ging ich in Horst seine warme Gaststätte. Das dann da auch noch ein Stößchen für mich bei raussprang, war natürlich nicht geplant... Nicht allzu spät machte ich mich dann wieder auf den Rückweg, um im Hotel noch ein paar Sachen erledigen zu können. Allerdings durfte ich natürlich nicht ohne eine Kartoffel Special vom Kartoffel Lord zurück "nach Hause"kommen. Denn wer arbeitet, darf auch was schönes essen...
Montag, 18. Dezember 2006
Montag, 18.12.2006

Heute stand einer der wichtigsten Termine der letzten Wochen an. Um 3 Uhr klingelte der Wecker, damit wir rechtzeitig nach Frankfurt zu unserem Termin in das US Konsulat nach Frankfurt kommen. Trotz dem üblichen Berufsverkehr am Montag morgen hat alles gut geklappt und wir kamen mehr als pünktlich an, um uns erst einmal in der Kälte eine halbe Stunde bis zur ersten Sicherheitskontrolle anzustellen. Die wurde dann auch zur Zufriedenheit der Beamten absolviert und wir kamen in den Wartesaal für unseren Visaantrag. Nach einiger Wartezeit und zwei Gesprächen mit den Einwanderungs-Beamten konnten wir dann mit der Aussage "Das Visum wird ihnen in den nächsten Tagen zugeschickt" wieder den Heimweg antreten, so dass auch diese Hürde genommen zu sein scheint.
In Dortmund machten wir uns dann erst einmal auf, uns auch hier bei der Stadt abzumelden und gingen ins Stadthaus. Nach 45 Minuten Wartezeit konnten wir dann unser Abmeldung angeben, so dass es uns ab dem 25.12.2006 nicht mehr hier geben wird ;-) Die Beamten zeigten dabei wieder volles Engagement "Puh, sie ziehen nach Washington.... hoffentlich kann ich das richtig schreiben"... aber es hat geklappt. Glückwunsch.
Abends stand dann der weitere Auszug auf dem Programm und mit den letzten Umzugskisten wurde dann auch endlich der Inhalt des Kleiderschrankes verpackt. Damit haben wir alles geschafft und müssen morgen nur noch einmal eine Tour zum Recyclinghof fahren. Nach einer Pizza zum Abschluss habe ich noch schnell das geliehene Auto zurück zu meiner Mutter gebracht, wonach dann gegen 22 Uhr endlich die erhoffte Ruhe einkehren konnte...
Sonntag, 17. Dezember 2006
Sonntag, 17.12.2006
Letzter Großkampftag in der Wohnung - kein Kampf beim letzten Spiel...
So ungefähr könnte man den Tag heute zusammenfassen. Für 9.30 Uhr hatten wir noch einen kleinen "Hilferuf" gestellt, damit wir mit dem runter tragen der letzten Sachen, dem Streichen und all den anderen letzten Handgriffen in der Wohnung schnell zurecht kommen. Christine´s Vater, Lörcher und Caro, Jens, Kasper, Kaddi und Schrade waren zur Stelle und so konnten wir schnell alle Sachen erledigen. Während die Wohnung gestrichen wurde, konnte ich die ersten Sachen ins Hotel bringen und erst einmal in meinem Büro unterstellen. Bis 13 Uhr hatten wir in der Wohnung die nötigen Sachen erledigt, so dass die fleissigen Helfer noch genug Zeit hatten, noch einmal nach Hause zu gehen oder direkt in die Sonne zu starten. Vielen Dank noch einmal für die Unterstützung.
Wir machten uns dann gegen 14.30 Uhr auf den Weg zum Westfalenstadion, um nach 82 Bundesliga Spielen in Folge den letzten Auftritt des BVB vor unserer Reise zu erleben. Zum Spiel muss ich ja nicht viel schreiben, so machen uns die Jungs auf dem Rasen den Abschied nicht schwer. Anders sieht es natürlich mit den Jungs auf der Tribüne aus, von da begleiten uns viele gute Wünsche. Wir werden Euch vermissen... haltet die Ohren steif und lebt weiter den Traum von unserer Borussia, den wir alle haben!
Nach dem Spiel haben wir noch einmal ein paar Sachen für´s Hotel eingepackt und dann unser Zimmer bezogen. Um noch auszupacken waren wir aber zu fertig, so dass wir gleich ins Bett gefallen sind. Schliesslich wird ja morgen auch noch einmal ein schwerer Tag.
So ungefähr könnte man den Tag heute zusammenfassen. Für 9.30 Uhr hatten wir noch einen kleinen "Hilferuf" gestellt, damit wir mit dem runter tragen der letzten Sachen, dem Streichen und all den anderen letzten Handgriffen in der Wohnung schnell zurecht kommen. Christine´s Vater, Lörcher und Caro, Jens, Kasper, Kaddi und Schrade waren zur Stelle und so konnten wir schnell alle Sachen erledigen. Während die Wohnung gestrichen wurde, konnte ich die ersten Sachen ins Hotel bringen und erst einmal in meinem Büro unterstellen. Bis 13 Uhr hatten wir in der Wohnung die nötigen Sachen erledigt, so dass die fleissigen Helfer noch genug Zeit hatten, noch einmal nach Hause zu gehen oder direkt in die Sonne zu starten. Vielen Dank noch einmal für die Unterstützung.
Wir machten uns dann gegen 14.30 Uhr auf den Weg zum Westfalenstadion, um nach 82 Bundesliga Spielen in Folge den letzten Auftritt des BVB vor unserer Reise zu erleben. Zum Spiel muss ich ja nicht viel schreiben, so machen uns die Jungs auf dem Rasen den Abschied nicht schwer. Anders sieht es natürlich mit den Jungs auf der Tribüne aus, von da begleiten uns viele gute Wünsche. Wir werden Euch vermissen... haltet die Ohren steif und lebt weiter den Traum von unserer Borussia, den wir alle haben!
Nach dem Spiel haben wir noch einmal ein paar Sachen für´s Hotel eingepackt und dann unser Zimmer bezogen. Um noch auszupacken waren wir aber zu fertig, so dass wir gleich ins Bett gefallen sind. Schliesslich wird ja morgen auch noch einmal ein schwerer Tag.
Dienstag, 5. Dezember 2006
Abflug steht!

Ein weiterer wichtiger Schritt ist gemacht... wir haben heute unseren Flug gebucht. Abflug ist wie schon gesagt am 1. Weihnachtstag, 25.12. um 13:30 mit der LTU (LT1550) nach New York, JFK. Von da geht es dann weiter nach Washington Dulles International Airport, wo wir dann um 21.38 Uhr eintreffen.... und dann beginnt das Abenteuer
Arbeitserlaubnis
Guten Morgen zusammen,
gerade habe ich die gute Nachricht bekommen, dass meine Arbeitserlaubnis durch ist und das "Starter Kid" auf dem Weg zu mir ist. Nun geht es darum, einen Termin bei der Botschaft zu bekommen, um auch das Visum noch rechtzeitig zu erhalten. Aber es scheint ja alles noch passend zu klappen.
Thomas
gerade habe ich die gute Nachricht bekommen, dass meine Arbeitserlaubnis durch ist und das "Starter Kid" auf dem Weg zu mir ist. Nun geht es darum, einen Termin bei der Botschaft zu bekommen, um auch das Visum noch rechtzeitig zu erhalten. Aber es scheint ja alles noch passend zu klappen.
Thomas
Montag, 4. Dezember 2006
Sport in D.C.
Hallo zusammen,
unter diesem Label werde ich in Zukunft von meinen Besuchen beim US Sport berichten. Denn die ersten Spielpläne sind schon ausgedruckt, und zumindest die Eishockey un Football Saison läuft ja noch. Hier schon einmal für alle Sport- und Stadioninteressierten die ersten Links:
www.redskins.com
www.redskins.com/fedexfield
www.washingtoncaps.com
www.nba.com/wizards
nationals.mlb.com
dcunited.mlsnet.com
unter diesem Label werde ich in Zukunft von meinen Besuchen beim US Sport berichten. Denn die ersten Spielpläne sind schon ausgedruckt, und zumindest die Eishockey un Football Saison läuft ja noch. Hier schon einmal für alle Sport- und Stadioninteressierten die ersten Links:
www.redskins.com
www.redskins.com/fedexfield
www.washingtoncaps.com
www.nba.com/wizards
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