Wer kennt ihn nicht, den Cal.... ihr nicht? Macht nicht. Wir bis vor kurzem auch nicht. Aber mal von Anfang an.
Sonntag morgen machte ich mich um 9 Uhr mit unserem Mietwagen auf in Richtung Baltimore und sammelte auf dem Weg noch "unsere" beiden Hollaender ein. Da Christine leider wieder arbeiten musste traten wir die knapp einstuendige Reise also nur zu dritt an. Um kurz nach 10 sind wir in Baltimore angekommen und haben uns
erst einmal auf die Suche nach einem Parkplatz gemacht, leider ist es dort nicht so wie hier in Washington das man am Wochenende umsonst parken kann. Was soll's, fahren wir halt bis zum Stadion und stellen uns dort auf den Parkplatz, habe ich mir gedacht. Das habe ich dann sogar in die Tat umgesetzt, nur bin ich an der letzten Kreuzung falsch abgebogen und schwupps waren wir wieder auf der Autobahn Richtung New York. Also naechste Abfahrt runter, einmal wenden und wieder rein nach Baltimore, dieses Mal wussten wir ja wie es geht. Am offiziellen Stadionparkplatz machte man uns darauf aufmerksam, dass wir wenn wir da parken 90 Minuten vor dem Spiel wieder vom Parkplatz runter muessen, denn dann steht der Parkplatz exklusiv den Stadionbesuchern zur Verfuegung.... eine Diskussion das wir ja auch zum Spiel wollen brachte nichts, der Parkplatz wird 90 Minuten vor jeden Spiel geraeumt und dann wieder gefuellt. Das findet ihr sinnlos? Wir auch! Also sind wir ein paar Parkplaetze weiter gefahren, bis hinter das in der Naehe liegende Stadion der Baltimore Ravens und da konnten wir dann parken.
Zu Fuss gingen wir in die Stadt (knapp 10 Minuten Fussweg) und schauten uns erst einmal am Hafen um. Das ist auch der wichtigste Punkt Baltimores, denn als einer der wichtigsten Haefen der USA dreht sich hier alles um diesen. Fuer alle
die es interessiert, Baltimore hat knapp 660.000 Einwohner, ist der Geburtsort von Edgar Allen Poe und Frank Zappa und hier in den USA vor allem fuer seine hohe Mordrate bekannt (daher auch der Spitzname "Body more"). Nachdem wir uns die Schiffe (alte Windjammern und ein U-Boot aus dem 2.Weltkrieg) angeschaut haben, wollten wir noch ein weiteres Schiff besuchen, und zwar das einzige US Schiff das den Angriff auf Pearl Harbor ueberstanden hat.... aber das haben wir nirgendwo gefunden.... hoffentlich ist es nicht untergegangen ;-)
Nach einer grossen Runde machten wir es und in einer Bar mit schoenem Blick ueber den Hafen bequem und genossen die vereinzelten Sonnenstrahlen und kuemmerten uns nicht um den zwischenzeitlichen Regen. In der Stadt regierten ohne Frage die Fans aus New York, aber das hatte ja auch einen Grund. Dazu spaeter mehr.
Nach einer grossen Runde machten wir es und in einer Bar mit schoenem Blick ueber den Hafen bequem und genossen die vereinzelten Sonnenstrahlen und kuemmerten uns nicht um den zwischenzeitlichen Regen. In der Stadt regierten ohne Frage die Fans aus New York, aber das hatte ja auch einen Grund. Dazu spaeter mehr.




