Viele Gruesse von den letzten Minuten in den USA... sitzen gerade am JFK Airport und warten auf's Boarding. Obwohl drei unserer vier Koffer schwerer waren als 23 Kilo mussten wir kein Uebergepaeck bezahlen, was uns doch ein wenig erleichtert hat. Wenn wir jetzt noch das zusaetzliche Stueck Handgepaeck in den Flieger bekommen passt alles.... ;-)
Also, in ein paar Stunden sind wir da und dann werden wir die Seite hier nicht gleich offline stellen, sondern euch noch ein wenig ueber unsere letzten Tage berichten.
Viele Gruesse,
Christine & Thomas
Mittwoch, 16. April 2008
Montag, 14. April 2008
Das letzte Wochenende....
.... so, nun ist das letzte Wochenende auch Geschichte.... zumindest das letzte fuer uns hier in den Staaten. Erst einmal sorry dafuer das wir uns in den letzten Tagen so wenig gemeldet haben, aber wie ihr euch wohl vorstellen koennt geht es hier drunter und drueber..... aber natuerlich im positiven Sinne.
Am Freitag hatten wir beide unseren letzten Arbeitstag. Christine ist danach mit ihrer Kollegin Kristie zum Eishockey gegangen, das erste Spiel in den Playoffs in die es die Caps tatsaechlich geschafft haben. Und was fuer ein Spiel das war.... nach 2:4 haben sie noch mit 5:4 gewonnen und die ausverkaufte Halle stand natuerlich Kopf. Fuer mich endete der Arbeitstag um 12.30 Uhr und ich bin mit meinem Chef essen gegangen, in die Brasserie Beck, in der es in etwa 200 verschiedene belgische Biere gibt.... und leckeres Essen natuerlich noch dazu. Von dort aus ging es, um ein wenig die Zeit zu ueberbruecken, in den Post Pub, bevor wir uns mit allen Kollegen aus meinem Buero und ein paar anderen Kollegen aus dem Hotel im Fourth Estate trafen, einer Bar ganz in der Naehe vom Hotel..... und das wurde dann ein recht langer Abend.
Am Samstag haben wir die freie Zeit genutzt um hier aufzuraeumen und zur Post zu gehen, um drei Pakete in die Heimat zu schicken..... und "mal eben" zur Post gehen kann hier schon ein Tagestrip werden. Nicht weil die so weit weg ist, sondern weil die Leute recht langsam sind.... aber dafuer dieses Mal sehr freundlich und das macht dann einiges wieder weg. Mal schauen, ob die Pakete auch wirklich ankommen ;-) Abends waren wir mit einem von unseren Nachbarn, Mr Bailey verabredet und haben bei uns untem im Pub mit einem Glaeschen Wein angestossen.... bei uns im Appartment geht das ja nicht so gut, zumindest ist es auf dem Boden nicht ganz so bequem ;-)
Der Sonntag wurde erst einmal zum ausschlafen genutzt und dann das Badezimmer und der Schuh und Kleiderschrank ausgemistet, so langsam nimmt hier doch alles Konturen an und wir haben nur noch das hier was wir auch mitnehmen. Um 14 Uhr ging es zum Spiel zwei in den Playoffs, in dem die Caps heute aber nichts entgegen zu setzen zu hatten und mit 0:2 zuhause gegen Philadelphia verloren, so dass die Serie nun mit 1:1 ausgeglichen ist. Danach kurz ein paar Snacks im CVS einkaufen und dann wieder in den Pub, dieses Mal haben wir uns mit Kristie getroffen und bis 22 Uhr da gesessen. Sie ist anschliessend noch einmal mit zu uns hoch und wir sind noch einmal ein paar Teller und sonstige Kuechensachen losgeworden, bevor wir dann auch muede ins Bett gefallen sind..... nur noch 1,5 Tage hier in DC und dann einer in New York, und schon sind wir wieder da.... ;-)
Am Freitag hatten wir beide unseren letzten Arbeitstag. Christine ist danach mit ihrer Kollegin Kristie zum Eishockey gegangen, das erste Spiel in den Playoffs in die es die Caps tatsaechlich geschafft haben. Und was fuer ein Spiel das war.... nach 2:4 haben sie noch mit 5:4 gewonnen und die ausverkaufte Halle stand natuerlich Kopf. Fuer mich endete der Arbeitstag um 12.30 Uhr und ich bin mit meinem Chef essen gegangen, in die Brasserie Beck, in der es in etwa 200 verschiedene belgische Biere gibt.... und leckeres Essen natuerlich noch dazu. Von dort aus ging es, um ein wenig die Zeit zu ueberbruecken, in den Post Pub, bevor wir uns mit allen Kollegen aus meinem Buero und ein paar anderen Kollegen aus dem Hotel im Fourth Estate trafen, einer Bar ganz in der Naehe vom Hotel..... und das wurde dann ein recht langer Abend.
Am Samstag haben wir die freie Zeit genutzt um hier aufzuraeumen und zur Post zu gehen, um drei Pakete in die Heimat zu schicken..... und "mal eben" zur Post gehen kann hier schon ein Tagestrip werden. Nicht weil die so weit weg ist, sondern weil die Leute recht langsam sind.... aber dafuer dieses Mal sehr freundlich und das macht dann einiges wieder weg. Mal schauen, ob die Pakete auch wirklich ankommen ;-) Abends waren wir mit einem von unseren Nachbarn, Mr Bailey verabredet und haben bei uns untem im Pub mit einem Glaeschen Wein angestossen.... bei uns im Appartment geht das ja nicht so gut, zumindest ist es auf dem Boden nicht ganz so bequem ;-)
Der Sonntag wurde erst einmal zum ausschlafen genutzt und dann das Badezimmer und der Schuh und Kleiderschrank ausgemistet, so langsam nimmt hier doch alles Konturen an und wir haben nur noch das hier was wir auch mitnehmen. Um 14 Uhr ging es zum Spiel zwei in den Playoffs, in dem die Caps heute aber nichts entgegen zu setzen zu hatten und mit 0:2 zuhause gegen Philadelphia verloren, so dass die Serie nun mit 1:1 ausgeglichen ist. Danach kurz ein paar Snacks im CVS einkaufen und dann wieder in den Pub, dieses Mal haben wir uns mit Kristie getroffen und bis 22 Uhr da gesessen. Sie ist anschliessend noch einmal mit zu uns hoch und wir sind noch einmal ein paar Teller und sonstige Kuechensachen losgeworden, bevor wir dann auch muede ins Bett gefallen sind..... nur noch 1,5 Tage hier in DC und dann einer in New York, und schon sind wir wieder da.... ;-)
Donnerstag, 10. April 2008
Kein Anschluss unter dieser Nummer!
Hallo Ihr lieben!
Koennt Ihr Euch noch daran erinnern wie schwer es war einen funktionstuechtigen Telefonanschluss zu bekommen? Hatte sich ja etwas hingezogen...... Klar das es natuerlich nicht so einfach ist den auch wieder loszuwerden, oder?
Wir hatten bereits vor drei Wochen eine e-mail an das Service Center geschickt, was einem auch empfohlen wird, damit man nicht Stundenlang in einer Warteschleife steckt..... Aber leider tat sich nichts... Gestern habe ich dann Online auf der Verizon Seite nach einer Telefonnummer gesucht die man anrufen koennte, nur war die nicht so einfach zu finden. Dann gab es einen link zu einem Livechat, den habe ich dann mal genutzt... WOW ich konnte zu einem Menschen sprechen bzw schreiben, nach ein paar schwierigkeiten unseren Account zu finden konnte sie mir dann die Auskunft geben, das unser Service noch besteht und nicht gekuendigt ist. Supi... aber immerhin konnte mir die Dame eine Telefonnummer nennen die ich anrufen koennte... Das habe ich dann sofort getan... klar bin ich erst mal an so eine Computerstimme geraten... und musste ganz... ganz... viele Fragen beantworten... als zusammenfassung sagte sie dann: Sie moechten Ihren Service kuendigen, das sie umziehen... yes or no.... YES!! Wo ziehen sie hin? GERMANY! Tennessie, correct? NO! GERMANY! Tennessie, correct? jaja.. wenn sie wollen ziehe ich halt da hin... nach bestimmt 10 min befragung durch den Computer, sagte mir die freundliche Stimme... Ich wuerde sie gerne mit einem Sachbearbeiter verbinden doch leider ist das Buero geschlossen, unsere Geschaeftszeiten sind.... aber gerne koennen sie auch Online Ihre Anfrage schicken. Also habe ich das dann noch einmal versucht... bei einem Versuch ist es aber leider auch geblieben... ich glaube sobald man Service kuendigen eingibt, arbeitet die Seite nicht weiter... das war beim Letzten mal auch so, sobald man etwas von Kuendigung erwaehnt arbeitet die Seite nur noch ganz langsam..... Leider konnte ich dann an diesem Tag nichts mehr ausrichten.
Donnerstag!Neuer Tag, neuer versuch! Diesmal habe ich direkt angerufen, klar war wieder die nette Computerstimme dran und fragte dieselben fragen wie am Vortag, und ich ziehe auch wieder nach Tennessie, diesmal wurde ich auch verbunden mit einem richtigen Menschen, ich war sogar nur 5 min in der Warteschleife.. WOW! Nach Feststellung meiner Personalien und des Accounts konnte ich diesen dann auch kuendigen zu Freitag morgen... Ich dachte nur hauptsache gekuendigt.... ich muss sagen das die Dame sehr nett war und Sie mir natuerlich etwas von Octoberfest und Wiener Schnitzeln erzaehlte... Wiener Schnitzel ist hier typisch Deutsch...ich verkniff mir meinen Kommentar und schrieb die Kuendigungsnummer auf.
So, das heisst nun wir haben kein Telefonanschluss mehr, anrufe nun vergeblich!
Bis die Tage!!!
Koennt Ihr Euch noch daran erinnern wie schwer es war einen funktionstuechtigen Telefonanschluss zu bekommen? Hatte sich ja etwas hingezogen...... Klar das es natuerlich nicht so einfach ist den auch wieder loszuwerden, oder?
Wir hatten bereits vor drei Wochen eine e-mail an das Service Center geschickt, was einem auch empfohlen wird, damit man nicht Stundenlang in einer Warteschleife steckt..... Aber leider tat sich nichts... Gestern habe ich dann Online auf der Verizon Seite nach einer Telefonnummer gesucht die man anrufen koennte, nur war die nicht so einfach zu finden. Dann gab es einen link zu einem Livechat, den habe ich dann mal genutzt... WOW ich konnte zu einem Menschen sprechen bzw schreiben, nach ein paar schwierigkeiten unseren Account zu finden konnte sie mir dann die Auskunft geben, das unser Service noch besteht und nicht gekuendigt ist. Supi... aber immerhin konnte mir die Dame eine Telefonnummer nennen die ich anrufen koennte... Das habe ich dann sofort getan... klar bin ich erst mal an so eine Computerstimme geraten... und musste ganz... ganz... viele Fragen beantworten... als zusammenfassung sagte sie dann: Sie moechten Ihren Service kuendigen, das sie umziehen... yes or no.... YES!! Wo ziehen sie hin? GERMANY! Tennessie, correct? NO! GERMANY! Tennessie, correct? jaja.. wenn sie wollen ziehe ich halt da hin... nach bestimmt 10 min befragung durch den Computer, sagte mir die freundliche Stimme... Ich wuerde sie gerne mit einem Sachbearbeiter verbinden doch leider ist das Buero geschlossen, unsere Geschaeftszeiten sind.... aber gerne koennen sie auch Online Ihre Anfrage schicken. Also habe ich das dann noch einmal versucht... bei einem Versuch ist es aber leider auch geblieben... ich glaube sobald man Service kuendigen eingibt, arbeitet die Seite nicht weiter... das war beim Letzten mal auch so, sobald man etwas von Kuendigung erwaehnt arbeitet die Seite nur noch ganz langsam..... Leider konnte ich dann an diesem Tag nichts mehr ausrichten.
Donnerstag!Neuer Tag, neuer versuch! Diesmal habe ich direkt angerufen, klar war wieder die nette Computerstimme dran und fragte dieselben fragen wie am Vortag, und ich ziehe auch wieder nach Tennessie, diesmal wurde ich auch verbunden mit einem richtigen Menschen, ich war sogar nur 5 min in der Warteschleife.. WOW! Nach Feststellung meiner Personalien und des Accounts konnte ich diesen dann auch kuendigen zu Freitag morgen... Ich dachte nur hauptsache gekuendigt.... ich muss sagen das die Dame sehr nett war und Sie mir natuerlich etwas von Octoberfest und Wiener Schnitzeln erzaehlte... Wiener Schnitzel ist hier typisch Deutsch...ich verkniff mir meinen Kommentar und schrieb die Kuendigungsnummer auf.
So, das heisst nun wir haben kein Telefonanschluss mehr, anrufe nun vergeblich!
Bis die Tage!!!
Dienstag, 8. April 2008
Donnerstag, 3. April 2008
Beim Schweinchen und Eishockey.....
Die letzten Spiele der NHL Saison laufen.... zumindest der regulaeren Saison, denn danach stehen ja noch die Playoffs an, und darum geht es gerade noch fuer die Capitals. Und das an sich ist schon ein Wunder, wenn man bedenkt, wie die Saison fuer sie angefangen hat. Aber in den letzten Wochen, fast Monaten, ist man immer besser geworden und mit Alexander Ovechkin und seinen 62 Treffern (vor gestern ;-) ) hat man immerhin den mit Abstand besten Torschuetzen in seinen Reihen. So hatte man von den letzten neun Spielen auch acht gewonnen und eins nur in Verlaengerung verloren, und gestern kam im "Showdown" der Tabellenfuehrer der Division, die Carolina Hurricanes.
Fuer die Caps gibt es zwei Chancen sich fuer die Playoffs zu qualifizieren. Entweder sie gewinnen die eigene Division oder aber sie kommen unter die besten fuenf weiteren Team der Eastern Conference.... zu beiden fehlten ihnen zwei Punkte. Und das drei Spiele vor Saisonende. Da, als ich meine Karte gekauft hatte, Christine noch keine Ahnung hatte wie sie diese Woche arbeiten muss, haben wir erst einmal nur eine fuer mich geholt und dann spaeter, als feststand das sie frei haben wird noch eine fuer sie.... dann natuerlich in einem anderen Block aber was soll's.
Das Spiel stand unter dem Motto "get your red out", heisst die Zuschauer sollten alle in rot in die Halle kommen... und es war erstaunlich wie viele dem wirklich nachkamen. Wir gingen auf unsere Plaetze und ich konnte feststellen, dass mein Platz (mal wieder) in der obersten Reihe war, dann aber auch noch ganz aussen an der Reihe und auf dem Platz neben mir sass schon ein Schweinchen.... aber wirklich, eine Frau mit rosa gebadtigter Hose, einer Nase eben wie ein Schwein und auch sonst sah sie so aus..... sie war etwa 40 Jahre alt und hatte ein selbstgemaltes Plakat in der Hand das sie mit der einen Hand schwenkte, waehrend sie mit der anderen einen Salat hielt den sie, inklusive Salatsosse , teilweise ueber meinen Sitz fallen liess. Natuerlich habe ich mich erst einmal auf andere freie Plaetze gesetzt, aber immer wieder kam jemand und so musste ich am Ende doch neben ihr Platz nehmen. Und was soll ich sagen, sie hat auch noch gegrunzt. Zum Glueck war in der Halle die Stimmung so gut, dass ich das nicht so extrem mitbekommen musste, und die Caps legten auch los wie die Feuerwehr und nahmen das Tor der Hurricanes unter Dauerbeschuss. Verdient stand es dann nach dem ersten Drittel auch 2:0 fuer die Caps durch Cooke und Laich, wobei das 2:0 in der letzten Minute fiel und dazu noch in der letzten Sekunde des Powerplay's.
In der Pause ging ich rueber und traf mich mit Christine in ihrem Block, um mal zu schauen was fuer Tierarten bei ihr so vertreten sind... aber es ging bei ihr und da genau vor ihr in der Reihe der Platz frei war blieb ich auch da.... und musste das schnelle Anschlusstor der Hurricanes sehen. In den naechsten Minuten entwickelte sich ein super spannendes und schnelles Spiel, allerdings auch durch viele Strafzeiten gepraegt, so das zwischendurch vier Spieler gleichzeitig auf der Strafbank sassen und mehrmals ein Team nur drei Spieler auf dem Eis hatte. Noch vor der Drittelpause legten die Capitals aber das 3:1 nach und so ging es in die letzten 20 Minuten, von denen die ersten zehn nur noch die Hurricanes spielten und eine Chance nach der anderen hatten, aber Washington's Torhueter Christobal Huet hielt alles, bevor Alex Ovechkin aus dem Nichts und der Drehung das Spiel mit 4:1 entschieden hat.... und die Halle verbrachte die letzten Minuten stehend!
Nun entscheidet sich bis Samstag wie die Caps abschneiden, beide Teams haben nun 90 Punkte, die Hurricanes sind aber bei Punktgleichheit vorne. Beide Mannschaften haben jeweils noch zwei Heimspiele, beide gegen Tampa Bay (Carolina heute und die Caps morgen) und beide gegen Florida (Carolina Freitag und die Caps dann am Samstag).... was vom Spielplan fuer die Caps spricht, aber wenn die Hurricanes beide Spiele gewinnen koennen die Caps machen was sie wollen, dann muessen sie hoffen unter die besten fuenf weiteren Mannschaften zu kommen.... Fuer das Spiel morgen habe ich noch einmal Karten, am Samstag geht es leider nicht da ich arbeiten muss....
Fuer die Caps gibt es zwei Chancen sich fuer die Playoffs zu qualifizieren. Entweder sie gewinnen die eigene Division oder aber sie kommen unter die besten fuenf weiteren Team der Eastern Conference.... zu beiden fehlten ihnen zwei Punkte. Und das drei Spiele vor Saisonende. Da, als ich meine Karte gekauft hatte, Christine noch keine Ahnung hatte wie sie diese Woche arbeiten muss, haben wir erst einmal nur eine fuer mich geholt und dann spaeter, als feststand das sie frei haben wird noch eine fuer sie.... dann natuerlich in einem anderen Block aber was soll's.
Das Spiel stand unter dem Motto "get your red out", heisst die Zuschauer sollten alle in rot in die Halle kommen... und es war erstaunlich wie viele dem wirklich nachkamen. Wir gingen auf unsere Plaetze und ich konnte feststellen, dass mein Platz (mal wieder) in der obersten Reihe war, dann aber auch noch ganz aussen an der Reihe und auf dem Platz neben mir sass schon ein Schweinchen.... aber wirklich, eine Frau mit rosa gebadtigter Hose, einer Nase eben wie ein Schwein und auch sonst sah sie so aus..... sie war etwa 40 Jahre alt und hatte ein selbstgemaltes Plakat in der Hand das sie mit der einen Hand schwenkte, waehrend sie mit der anderen einen Salat hielt den sie, inklusive Salatsosse , teilweise ueber meinen Sitz fallen liess. Natuerlich habe ich mich erst einmal auf andere freie Plaetze gesetzt, aber immer wieder kam jemand und so musste ich am Ende doch neben ihr Platz nehmen. Und was soll ich sagen, sie hat auch noch gegrunzt. Zum Glueck war in der Halle die Stimmung so gut, dass ich das nicht so extrem mitbekommen musste, und die Caps legten auch los wie die Feuerwehr und nahmen das Tor der Hurricanes unter Dauerbeschuss. Verdient stand es dann nach dem ersten Drittel auch 2:0 fuer die Caps durch Cooke und Laich, wobei das 2:0 in der letzten Minute fiel und dazu noch in der letzten Sekunde des Powerplay's.
In der Pause ging ich rueber und traf mich mit Christine in ihrem Block, um mal zu schauen was fuer Tierarten bei ihr so vertreten sind... aber es ging bei ihr und da genau vor ihr in der Reihe der Platz frei war blieb ich auch da.... und musste das schnelle Anschlusstor der Hurricanes sehen. In den naechsten Minuten entwickelte sich ein super spannendes und schnelles Spiel, allerdings auch durch viele Strafzeiten gepraegt, so das zwischendurch vier Spieler gleichzeitig auf der Strafbank sassen und mehrmals ein Team nur drei Spieler auf dem Eis hatte. Noch vor der Drittelpause legten die Capitals aber das 3:1 nach und so ging es in die letzten 20 Minuten, von denen die ersten zehn nur noch die Hurricanes spielten und eine Chance nach der anderen hatten, aber Washington's Torhueter Christobal Huet hielt alles, bevor Alex Ovechkin aus dem Nichts und der Drehung das Spiel mit 4:1 entschieden hat.... und die Halle verbrachte die letzten Minuten stehend!
Nun entscheidet sich bis Samstag wie die Caps abschneiden, beide Teams haben nun 90 Punkte, die Hurricanes sind aber bei Punktgleichheit vorne. Beide Mannschaften haben jeweils noch zwei Heimspiele, beide gegen Tampa Bay (Carolina heute und die Caps morgen) und beide gegen Florida (Carolina Freitag und die Caps dann am Samstag).... was vom Spielplan fuer die Caps spricht, aber wenn die Hurricanes beide Spiele gewinnen koennen die Caps machen was sie wollen, dann muessen sie hoffen unter die besten fuenf weiteren Mannschaften zu kommen.... Fuer das Spiel morgen habe ich noch einmal Karten, am Samstag geht es leider nicht da ich arbeiten muss....
Montag, 31. März 2008
Pain is temporarily, Pride is forever
So, nachdem ich mich ein wenig wieder erholt habe hier der Bericht vom Samstag.... um 4.45 Uhr klingelte der Wecker und schon um 5.30 Uhr machte ich mich auf den Weg zur Metro um mich dort mit Bethany zu treffen.... Die Metro brachte uns zum RFK Stadium, wo wir um sechs Uhr eintrafen und so langsam stieg die Spannung.... und auch die Anspannung. Sollten wir es wirklich schaffen, nach den 10 Kilometern die direkte Steigerung auf ueber 21 Kilometer zu bewaeltigen? Schon am Vortag hatten wir unsere Startnummern und das T-Shirt (lustigerweise schon das "Finisher Shirt") abgeholt und mussten so nur noch unseren Rucksack abgeben und konnten uns dann warm machen.... bei 4 Grad Celsius nicht das schlechteste.
Ansonsten waren die Bedingungen super. Keine Wolke am Himmel, als wir angekommen sind war es noch stockfinster aber nun ging hinter dem Stadion die Sonne auf, und so stellten wir uns dann um kurz vor sieben in die Startaufstellung. Nach der amerikanischen Hymne ging es los und als wir die Startlinie ueberquerten lief "Simply the best" von Tina Turner.... ob das das Motto fuer uns sein sollte? Die ersten Meter liefen wir zusammen, hatten aber vorher schon gesagt das wir dann beide unser eigenes Tempo laufen wollen oder muessen, um das Rennen fuer uns gut einteilen zu koennen. Der Weg fuehrte uns erst einmal gerade auf das Capitol zu... und schon vor dem ersten Schild (1 Meile) ueberholte ich den ersten der schwer atmend am Strassenrand lang ging.... na ja, nur noch 12 Meilen, dann geht das ja ;-)
Ums Capitol herum ging es auf die Constitution Avenue und an allen Museen vorbei zum Washington Monument, von wo aus die vermeintlich schwerste Teilstrecke anstand.... die Connecticut Avenue hoch bis zum Hilton Washington. Eine recht langgezogene Steigung, von der Bethany und ich vorher erwartet haben das sie uns schwer zu schaffen macht.... aber es ging und oben angekommen war die sechs Meilen Marke erreicht, also ziemlich genau 10 Kilometer lagen hinter uns und wir waren obenauf.... im doppelten Sinne. Mental und auch oben auf dem Berg.... Weiter zur Harvard University und auf die North Capitol Street, die direkt wieder auf's Capitol zufuehrte. Direkt ist dabei gut gesagt, denn knapp drei Kilometer war das Stueck dort schon, aber es motiviert schon wahnsinnig zu sehen das man das Capitol und damit zumindest die Zielnaehe wieder vor Augen hat.
Kurz vor dem Capitol bogen wir ab Richtung Greyhound Station und dann durch den "Northeast" Teil von Washington wieder zurueck zum RFK Stadium.... nun wurden auch die Leute am Strassenrand wieder mehr, die einen anfeuerten "You're doing great"... "Almost done"...."Good job!" nach dem zehnten der das ruft glaubt man das auch selbst;-) Ich fuehlte mich immer noch gut und so konnte ich mir nun sicher sein das Ziel zu erreichen. Auf der letzten Meile konnte ich auch mein persoenliches Ziel korrigieren.... gut, das war eigentlich nur ankommen, aber ich habe gedacht 2 1/2 Stunden waere super. Und nun wusste ich das ich noch einmal deutlich schneller sein werde.
Kurz vor der Zielgeraden kam dann der Abzweig fuer alle die den vollen Marathon gelaufen sind, die noch einmal links mussten und die gleiche Laenge nochmal vor sich hatten, und fuer mich ging es nach rechts auf die Gerade..... die Ziellinie erreichte ich nach genau 2:07.04 (jaja, die Sekundenzahl aergert mich auch) und habe meine Medaille umgehaengt bekommen. Nun konnte ich mich also erholen und auf Bethany warten, die nach knapp 2:19 Stunden ins Ziel kam und damit auch viel besser war als sie selbst gedacht hat.... und sie hat es auch geschafft vor dem ersten Laeufer des kompletten Marathons ins Ziel zu kommen, der etwa eine Minute hinter ihr war... Wir holten unseren Rucksack ab und gingen an den Essensstand, um etwas zu uns nehmen zu koennen, einen Bierstand gab es leider nicht.... Nun wollten wir noch das Siegerfoto machen, allerdings waren die Batterien in Bethanys Kamera fast leer und immer wenn wir die einem in die Hand gedrueckt haben ging sie aus und es dauerte bis sie wieder anging. Am Ende haben wir aber zwei Fotos hinbekommen, die ich auch bestimmt noch nachreichen werde.
Mit der Metro sind wir wieder zurueck in die Stadt und kurz ins Hotel um ein paar Minuten zu vertreiben, denn die Bars oeffnen hier erst um 11 Uhr morgens ;-) Und puenktlich auf die Minute trieb es uns dann in Olie's Trolly und danach in den Post Pub, wo wir bis 14 Uhr unseren Erfolg feierten.... mit den anderen Gestalten die um diese Uhrzeit schon in der Kneipe sitzen ;-) Dann ging es nach Hause und erst einmal ins Bett, wo ich bis fast 17 Uhr geschlafen habe und mich erholt habe.... was auch noetig war..... mehr aber vom Feiern nachher als vom eigentlichen Lauf.... Und heute kann ich sagen, dass es mir eigentlich sehr gut geht, die Oberschenkel schmerzen ein wenig, aber ich kann noch laufen und dann kann es ja nicht so schlimm sein.... mal schauen wie es morgen aussieht!
Ansonsten waren die Bedingungen super. Keine Wolke am Himmel, als wir angekommen sind war es noch stockfinster aber nun ging hinter dem Stadion die Sonne auf, und so stellten wir uns dann um kurz vor sieben in die Startaufstellung. Nach der amerikanischen Hymne ging es los und als wir die Startlinie ueberquerten lief "Simply the best" von Tina Turner.... ob das das Motto fuer uns sein sollte? Die ersten Meter liefen wir zusammen, hatten aber vorher schon gesagt das wir dann beide unser eigenes Tempo laufen wollen oder muessen, um das Rennen fuer uns gut einteilen zu koennen. Der Weg fuehrte uns erst einmal gerade auf das Capitol zu... und schon vor dem ersten Schild (1 Meile) ueberholte ich den ersten der schwer atmend am Strassenrand lang ging.... na ja, nur noch 12 Meilen, dann geht das ja ;-)
Ums Capitol herum ging es auf die Constitution Avenue und an allen Museen vorbei zum Washington Monument, von wo aus die vermeintlich schwerste Teilstrecke anstand.... die Connecticut Avenue hoch bis zum Hilton Washington. Eine recht langgezogene Steigung, von der Bethany und ich vorher erwartet haben das sie uns schwer zu schaffen macht.... aber es ging und oben angekommen war die sechs Meilen Marke erreicht, also ziemlich genau 10 Kilometer lagen hinter uns und wir waren obenauf.... im doppelten Sinne. Mental und auch oben auf dem Berg.... Weiter zur Harvard University und auf die North Capitol Street, die direkt wieder auf's Capitol zufuehrte. Direkt ist dabei gut gesagt, denn knapp drei Kilometer war das Stueck dort schon, aber es motiviert schon wahnsinnig zu sehen das man das Capitol und damit zumindest die Zielnaehe wieder vor Augen hat.
Kurz vor dem Capitol bogen wir ab Richtung Greyhound Station und dann durch den "Northeast" Teil von Washington wieder zurueck zum RFK Stadium.... nun wurden auch die Leute am Strassenrand wieder mehr, die einen anfeuerten "You're doing great"... "Almost done"...."Good job!" nach dem zehnten der das ruft glaubt man das auch selbst;-) Ich fuehlte mich immer noch gut und so konnte ich mir nun sicher sein das Ziel zu erreichen. Auf der letzten Meile konnte ich auch mein persoenliches Ziel korrigieren.... gut, das war eigentlich nur ankommen, aber ich habe gedacht 2 1/2 Stunden waere super. Und nun wusste ich das ich noch einmal deutlich schneller sein werde.
Kurz vor der Zielgeraden kam dann der Abzweig fuer alle die den vollen Marathon gelaufen sind, die noch einmal links mussten und die gleiche Laenge nochmal vor sich hatten, und fuer mich ging es nach rechts auf die Gerade..... die Ziellinie erreichte ich nach genau 2:07.04 (jaja, die Sekundenzahl aergert mich auch) und habe meine Medaille umgehaengt bekommen. Nun konnte ich mich also erholen und auf Bethany warten, die nach knapp 2:19 Stunden ins Ziel kam und damit auch viel besser war als sie selbst gedacht hat.... und sie hat es auch geschafft vor dem ersten Laeufer des kompletten Marathons ins Ziel zu kommen, der etwa eine Minute hinter ihr war... Wir holten unseren Rucksack ab und gingen an den Essensstand, um etwas zu uns nehmen zu koennen, einen Bierstand gab es leider nicht.... Nun wollten wir noch das Siegerfoto machen, allerdings waren die Batterien in Bethanys Kamera fast leer und immer wenn wir die einem in die Hand gedrueckt haben ging sie aus und es dauerte bis sie wieder anging. Am Ende haben wir aber zwei Fotos hinbekommen, die ich auch bestimmt noch nachreichen werde.
Mit der Metro sind wir wieder zurueck in die Stadt und kurz ins Hotel um ein paar Minuten zu vertreiben, denn die Bars oeffnen hier erst um 11 Uhr morgens ;-) Und puenktlich auf die Minute trieb es uns dann in Olie's Trolly und danach in den Post Pub, wo wir bis 14 Uhr unseren Erfolg feierten.... mit den anderen Gestalten die um diese Uhrzeit schon in der Kneipe sitzen ;-) Dann ging es nach Hause und erst einmal ins Bett, wo ich bis fast 17 Uhr geschlafen habe und mich erholt habe.... was auch noetig war..... mehr aber vom Feiern nachher als vom eigentlichen Lauf.... Und heute kann ich sagen, dass es mir eigentlich sehr gut geht, die Oberschenkel schmerzen ein wenig, aber ich kann noch laufen und dann kann es ja nicht so schlimm sein.... mal schauen wie es morgen aussieht!
Samstag, 29. März 2008
Puh....
Geschafft! Nur die kleine Info, ich bin weder im Sauerstoffzelt noch im Krankenwagen ;-) Meine Zeit ist noch nicht offiziell, duerfte aber bei 2.07.10 liegen..... einen ausfuehrlichen Bericht gibt es dann spaeter!
Thomas
Thomas
Freitag, 28. März 2008
Daumen druecken...

So, morgen ist es endlich soweit, der National Marathon startet und damit fuer mich auch das Sportereignis auf das ich die letzten fuenf Monate hingearbeitet habe.... auf das ich quasi zugelaufen bin ;-) Um 7 Uhr morgen frueh geht es los, also 13 Uhr deutscher Zeit.... ich hoffe ihr drueckt die Daumen das alles gut klappt und denkt an mich ab dem Moment wo ich kaputt bin und Unterstuetzung brauche.... so um 13.10 Uhr ;-)
Ich werde Euch dann am Samstag informieren wie es gelaufen ist..... solange ich noch schreiben kann. Aber das mache ich ja (normalerweise) nicht mit den Fuessen....
Donnerstag, 27. März 2008
Cherry Blossoms
Strahlender Sonnenschein…. Wenn man die Wetterberichte aus Deutschland hoert traut man sich das ja schon fast gar nicht mehr
zu schreiben… aber wir tun es trotzdem ;-) Schliesslich muessen wir ja die Wahrheit berichten. Zum ersten Mal in den Tagen hier trafen wir uns alle vier zum Fruehstueck im Hilton und sind danach aufgebrochen, um eine Runde um den Tidal Bassin zu laufen. Der Weg dorthin fuehrte uns am Weissen Haus vorbei und dort sahen wir zum ersten Mal in den letzten Tagen den Soldaten mit weissen Handschuhen am Seiteneingang, vor dem Buero des Praesidenten, heisst das er auch drin war. Davor stand auch eine Staatskarosse, wie wir nachher lesen konnten war der Praesident von Bahrain zum Mittagessen da…. Hat sich wahrscheinlich selbst eingeladen… zu kalter Erbsensuppe ;-)
Am Tidal Bassin angekommen konnten wir die ersten Cherry Blossoms, also die Kirschblueten bestaunen. Es sah schon wunderbar aus, auch wenn wir wohl noch ein paar Tage zu frueh dran waren und die Blueten noch nicht alle ganz auf waren. Aber man bekam tro
tzdem einen wundervollen Eindruck und kann sich gut vorstellen, wie es dann in voller Bluete aussieht. Der Weg fuehrte uns auch am Roosevelt und Jefferson Memorial vorbei, zu denen ich mir morgens noch einmal unseren Reisefuehrer durchgelesen hatte und so mit ein paar Details und Geschichten glaenzen konnte… wie sagt man so schoen, man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht! Der Flugverkehr war heute enorm und vor allem sehr viele Hubschrauber drehten ihre Runden ueber den Bassin, und auch den Praesidenten von Bahrain haben wir in seiner Wagenkolonne wieder vorbeifahren sehen. Der Rueckweg fuehrte uns nun zum zweiten Mal ins Old Post Office und wir versuchten wieder nach oben zu kommen, um noch einmal einen Ueberblick ueber die Stadt zu bekommen, und dieses Mal klappte es auch. Mit uns im Aufzug war eine Familie mit ein paar kleinen Kindern und Christine und Jutta fanden eine Kleine so niedlich, dass sie sie am liebsten adoptiert haetten…. Meinem Vater und mir ging es aehnlich ;-)
Im Anschluss folgte wieder eine kleine Pause zum ausruhen bevor wir uns um 18 Uhr am Hilton trafen und in die California Pizza Kitchen essen gegangen sind, schliesslich gibt es da aus unserer Sicht die beste Pizza hier in Washington. Und auch Heinz und Jutta schmeckte es hervorragend, also haben die beiden Stadtfuehrer mal wieder alles richtig gemacht ;-) Im Anschluss sind wir dann noch zu uns ins Jefferson und haben zwei Partien gekniffelt, wobei Jutta sich als heimliche Kniffel Koenigin herausstellte und uns keine Chance gelassen hat. Um 22 Uhr gingen die beiden zurueck ins Hotel und wir auch direkt ins Bett, waren wir doch alle von den letzten Tagen ziemlich kaput.
Am Mittwoch morgen musste Christine wieder arbeiten gehen und Jutta und mein Vater fruehstueckten im Hilton, so dass mir ein wenig Zeit geblieben ist um mal wieder auszuschlafen. Eigentlich haette ich morgens noch ins Buero gewollt, aber die Motivation war s
o gering das ich da gar nicht gross mit mir kaempfen musste. Um 11 Uhr klingelte das Telefon und meine Assistentin Frau Sztrajt kuendigte mir an, dass Besuch auf dem Weg nach oben sei ;-) Da ich noch nicht ganz fertig war sind die beiden noch auf’s Dach und haben sich ein wenig in die Sonne gelegt, als ich etwa 25 Minuten spaeter hoch kam war mein Vater schon eingenickt, wurde aber sofort wieder wach. Den Tag verbrachten wir mit dem Anschauen von den Fotos der letzten Tage und mit drei Partien Billiard, wo ich dieses Mal gewinnen konnte und so die Washingtoner Ehre gerettet habe ;-) Um 14.30 Uhr sind wir zum Hotel die Koffer holen gegangen und mit der Metro und dem Bus raus nach Dulles, was alles ohne Probleme geklappt hat. Dort angekommen stand kaum jemand in der KLM Schlange und so konnten wir (oder besser Jutta und mein Vater) direkt einchecken und wir (diesmal mit mir) noch gemuetlich was trinken gehen. Gegen 17.30 Uhr hiess es dann Abschied nehmen, ich begleitete die beiden noch bis sie an der Kontrolle standen und man hat sie tatsaechlich durchgelassen ;-) Ich nahm den Bus zurueck nach Rosslyn un
d dann die Metro nach Hause, wo ich um 19.15 Uhr wieder eintraf und mit Christine Abendessen konnte… ab morgen geht dann wieder der Ernst des Lebens los…. Aber was will man machen…. Wir koennen nur zurueckblicken auf wundervolle Tage, zunaechst mit Meike und Daniel hier in DC und dann in New York mit allen zusammen und hier mit Jutta und meinem Vater. Wir sind uns sicher, dass dies fuer uns alle unvergessliche Tage waren und sind einfach gluecklich das wir diese erleben durften…..
Und hier noch der kleine Hinweis, dass neben diesem Bericht hier die drei naechsten unten drunter auch noch neu sind, wir haben halt heute Abend wie verrueckt geschrieben ;-)
Am Tidal Bassin angekommen konnten wir die ersten Cherry Blossoms, also die Kirschblueten bestaunen. Es sah schon wunderbar aus, auch wenn wir wohl noch ein paar Tage zu frueh dran waren und die Blueten noch nicht alle ganz auf waren. Aber man bekam tro
Am Mittwoch morgen musste Christine wieder arbeiten gehen und Jutta und mein Vater fruehstueckten im Hilton, so dass mir ein wenig Zeit geblieben ist um mal wieder auszuschlafen. Eigentlich haette ich morgens noch ins Buero gewollt, aber die Motivation war s
Und hier noch der kleine Hinweis, dass neben diesem Bericht hier die drei naechsten unten drunter auch noch neu sind, wir haben halt heute Abend wie verrueckt geschrieben ;-)
Oefter mal was neues....
Der Montag Morgen startete wieder am Buffet im Hilton, wo Jutta, mein Vater und ich uns am Morgen trafen. Fuer die paar Minuten zwischen Fruehstueck und losgehen liess ich mich noch einmal i
m Buero blicken, denn ab heute hatte ich keinen richtigen Urlaub mehr sondern habe mit meinem Chef vereinbart, dass ich immer mal wieder reinschaue um meine E Mail zu checken und auf Fragen antworten zu koennen…. Da er selbst aber nicht da war fiel die Visite nur recht fluechtig aus und wir konnten umso schneller nach Georgetown. Damit wir nicht aus der Uebung kommen machten wir auch diese Strecke zu Fuss und konnten so den Uebergang vom geschaeftlichen Washington in das kleine Georgetown bewundern. Zunaechst schauten wir uns den Hafen und den C&O Kanal an, bevor wir den einzigen Einkauf des Tages taetigten, bei Abercrombie… wo auch sonst? Durch ein paar Seitenstrassen ging es zurueck und so hatten wir einen sehr schoenen Eindruck bekommen. Kurz vor dem Hotel entschieden sich mein Vater und ich noch einen kleinen Abstecher zu machen, waehrend Jutta es vorzog schon einmal ins Hotel zu gehen und sich auszuruhen… denn auch wenn sich die Tour so kurz anhoert, etwas ueber drei Stunden waren wir schon wieder gelaufen.
Mein Vater und ich nahmen die Metro zur Union Station um uns den Bahnhof einmal anzuschauen, mein Vater suchte auch noch einen bestimmten Reisefuehrer ueber DC auf
deutsch aber den gab es selbst hier im groessten Buecherladen nicht. Als wir wieder draussen waren fuehrte uns der Weg schnurstracks in eine weitere Sehenswuerdigkeit, die Capitol City Brewing Company. Anders als sonst aber nicht die bei uns in der Naehe, sondern halt die Filiale und Original Brauerei neben dem Bahnhof. Endlich mal wieder gutes amerikanisches Bier…. Capitol Koelsch und Hefeweizen ;-) Danach ging es auf der Rueckseite (oder offiziellen Vorderseite, je nachdem welche Version man liest) am Capitol vorbei, also die Seite die wir bisher noch nicht gesehen haben und wo gerade das offizielle Besucherzentrum gebaut wird. Einen kleinen Zwischenstopp im Surpreme Court legten wir auch noch ein, und damit wurde meine Serie gehalten…. Denn mit dem Inneren des Washington Monuments, der National Cathedral und nun dem Surpreme Court von innen habe ich die letzten drei Tage immer was gesehen, was auch fuer mich neu war…. Trotz 15 Monaten hier in DC.
Nun war es schon 16 Uhr und mit der Metro ging es zurueck zum Hotel, fuer 18 Uhr waren wir dann wieder bei uns verabredet. Anders als an den letzten Tagen hatten wir da aber schon gegessen und so konnten wir ein wenig in Ruhe quatschen, bevor wir nach Einbruch der Dunkelheit die naechste Tour des Tages starteten, die Monuments bei Nacht. Dazu ging es wieder einmal zu Fuss am Weissen Haus vorbei zur Mall und zum Monument, von dem aus man ja alle beleuchteten Memorials und das Capitol sehen kann. Einfach ein schoener Anblick…. Auf dem Rueckweg stoppten wir im Hilton und goennten uns auf der Executive Lounge noch einen Kaffee, bevor Christine und ich gegen 22.30 Uhr wieder zurueck in unser Appartment gingen und damit auch der fuenfte Abend hier in DC herum war.
Mein Vater und ich nahmen die Metro zur Union Station um uns den Bahnhof einmal anzuschauen, mein Vater suchte auch noch einen bestimmten Reisefuehrer ueber DC auf
Nun war es schon 16 Uhr und mit der Metro ging es zurueck zum Hotel, fuer 18 Uhr waren wir dann wieder bei uns verabredet. Anders als an den letzten Tagen hatten wir da aber schon gegessen und so konnten wir ein wenig in Ruhe quatschen, bevor wir nach Einbruch der Dunkelheit die naechste Tour des Tages starteten, die Monuments bei Nacht. Dazu ging es wieder einmal zu Fuss am Weissen Haus vorbei zur Mall und zum Monument, von dem aus man ja alle beleuchteten Memorials und das Capitol sehen kann. Einfach ein schoener Anblick…. Auf dem Rueckweg stoppten wir im Hilton und goennten uns auf der Executive Lounge noch einen Kaffee, bevor Christine und ich gegen 22.30 Uhr wieder zurueck in unser Appartment gingen und damit auch der fuenfte Abend hier in DC herum war.
Nur 800 Meter.....
Frohe Ostern…. Fuer unsere Seite hier zwar schon ein wenig s
paet, aber dies ist der Bericht vom Sonntag….. Da Christine ab heute auch frei hatte haben wir zum Fruehstueck bei uns eingeladen, und sind dafuer um 9 Uhr zum Whole Food gegangen um frische Broetchen und ein paar weitere Kleinigkeiten einzukaufen. Um 10 Uhr kamen dann mein Vater und Jutta und die Osterhasen warteten schon auf dem Tisch. Sie sollten es aber nicht bis zum Ende des Essens schaffen, denn da waren sie schon in unseren Baeuchen. Auch heute hatten wir wieder wundervolles Wetter und sind nach einigen Ueberlegungen in den Zoo gegangen… schliesslich sollten auch die Tiere Ostern nicht alleine sein. Waeren sie aber auch so nicht gewesen, denn der Zoo war recht voll, aber trotz allem nicht so das es unangenehm gewesen waere. Mein Vater vergleichte sich immer wieder mit den Tieren, und alle Versuche ihm das auzureden halfen nichts…. “Hallo Heinz” (sagte er zum Nilpferd)…. “Jetzt hoer doch mal auf, das sieht doch nicht aus wie D
u!”… “Stimmt, es traegt keine Brille”.. ;-) So ging es die ganze Zeit und man sieht, wir hatten viel Spass. Christine konnte uns noch zu jedem Tier sagen, wie es heisst und was es am liebsten isst, auch wie die Mahlzeiten zubereitet werden und in welchen Mengen…. Mittlerweile ist es schon ein Jahr her das sie in der Zookueche gearbeitet hat und weiss immer noch alles…. Wobei ich froh bin wenn ich weiss was ich gestern Abend gegessen habe ;-) Der neue Loewe legte noch eine Show mit seinem ausgestopftem Kissen hin, wahrscheinlich hat er sich davon mehr Aufmerksamkeit von Christine versprochen denn sie kennt ihn ja noch nicht so gut….
Gegen 15 Uhr waren wir durch den Zoo durch und man wollte auch keinen von uns dabehalten,
also machten wir einen kurzen Halt bei Starbucks (wo sonst) und gingen dann Richtung National Cathedral. Die liegt auch irgendwo auf dem Berg wo der Zoo ist und auf dem Stadtplan sieht es auch nicht weit aus…. Nur 800 Meter hatte ich ueberschlagen und konnte damit alle ueberzeugen mitzukommen. Schliesslich war ich da auch noch nicht und als eine der 10 groessten Kirchen der Welt kann man sich die ja schon einmal angucken. Das gerade Ostersonntag war machte das Ganze nicht weniger interessant und so machten wir uns auf den Weg…. Tja, was soll ich sagen, 800 Meter waren es nicht…. Oder doch, nur etwa noch einmal so viele dazu…. Aber das durch eine sehr schoene Wohngegend und so fand Jutta dann doch die Haeuser in denen sie sich hier auch wohl fuehlen wuerde…. Und die wohl niemals jemand von uns auch nur ansatzweise bezahlen koennte. Endlich angekommen war der Blick zur Kirche und der Ausblick von der Kirche aber einfach super, innen begann gerade eine Ostermesse aber man konnte trotzdem rein. In einem der Kirchenfenster ist auch ein original Mondstein eingearbeitet, so was gibt es wohl auch nur in Amerika. Auf dem Weg nach draussen trafen wir noch auf einen Aufzug, der uns nach oben brachte… damit haetten wir gar nicht gerechnet, aber im Kirchenturm konnte man noch einmal herumlaufen und den Blick auf die Stadt geniessen.
Danach sind wir die “800 Meter” wieder zurueck zur Metro gegangen und zum
Hotel gefahren, wo Jutta und mein Vater sich ein wenig ausgeruht haben…. Denn dafuer das wir heute nur einen kleinen Spaziergang durch den Zoo machen wollten hatten wir nun doch schon wieder einiges geschafft. Christine und ich sind noch schnell zum WholeFood gegangen, sie hat dann Kartoffelsalat gemacht und ich bin laufen gegangen… also nicht weg vor dem Salat sondern auf’s Laufband ;-) Gegen 19 Uhr kamen dann Jutta und Heinz zu uns und wir haben zu Abend gegessen, bevor mein Vater und ich Billiard spielen gegangen sind… ich weiss zwar nicht mehr wie es ausging, aber das ist ja auch nicht so wichtig ;-)
Gegen 15 Uhr waren wir durch den Zoo durch und man wollte auch keinen von uns dabehalten,
Danach sind wir die “800 Meter” wieder zurueck zur Metro gegangen und zum
Jaja, du mich auch
Auch am Samstag Morgen hiess es zunaechst “Jeder esse was er kann” im Hilton, wieder mit Jutta, meinem Vater und mir, denn Christine musste auch heute arbeiten. Mittlerweile kannten sich ja auch meine “Gaeste” sehr gut aus und das Omelette kam fast von alleine.
Im Anschluss bin ich fuer ein paar Minuten ins Buero und die beiden sind noch einmal auf’s Zimmer um sich fertig zu machen, und um 10.30 Uhr trafen wir uns wieder in der Lobby. Heute stand auch fuer mich was Besonderes auf dem Programm. Nicht nur mit den beiden durch Washington zu gehen, sondern auch auf’s Washington Monument. Dort bekommt man sehr schwer Karten und muss sich meistens schon Monate vorher drum kuemmern, oder aber sich morgens fuer ein paar Stunden in der Schlange anstellen um dann eventuell Karten fuer den selben Tag zu bekommen. Ich hatte mich schon Ende letzten Jahres um Tickets gekuemmert und da konnte man natuerlich noch nicht einschaetzen, wie das Wetter w
erden wuerde…. Denn einen 120 Tage Forecast gibt es auch hier noch nicht. Es sollte zwar am Nachmittag regnen und war recht frisch und windig, aber es hielt sich noch so das wir von oben einen guten Ausblick haben sollten. Am Eingang gab es wieder die normalen Sicherheitskontrollen und irgendwas piepste bei meinem Vater, die Diskussion verlief aufgrund der Sprache allerdings recht einheitlich, heisst der Beamte sagte was und mein Vater zuckte mit den Schultern. Am Ende konnte man aber meinen Vater doch als ungefaehrlich einstufen und er verabschiedete sich auf gut deutsch mit einem “Jaja, du mich auch!” vom Sicherheitsbeamten…. Allerdings in einem netten und eher lustigen Ton. Ich war als naechster in der Reihe und als man merkte das wir zusammen gehoeren wurde ich gefragt, was mein Vater denn gesagt hat…. “So was aehnliches wie Dankeschoen” war meine Antwort…. Ob man mir die allerdings abgenommen hat weiss ich nicht.
Oben auf dem Monument war die Aussicht noch sehr gut und wie gesagt auch fuer mich neu, von so weit oben konnte ich auch noch einmal ein wenig die Stadt erklaeren und einige Sachen zeigen, bevor es dann mit dem Aufzug wieder nach unten ging. Die Fahrt nach unten dauerte laenger als die Fahrt nach oben, ganz einfach weil der Aufzug langsamer fuhr und von Zeit zu Zeit die Milchglaeser aufhellte um das Innere des Monuments zu zeigen, denn verschiedene Staaten und Staedte haben verzierte Steine geschenkt die nun dort im Inneren angebracht worden sind.
Im Anschluss bin ich fuer ein paar Minuten ins Buero und die beiden sind noch einmal auf’s Zimmer um sich fertig zu machen, und um 10.30 Uhr trafen wir uns wieder in der Lobby. Heute stand auch fuer mich was Besonderes auf dem Programm. Nicht nur mit den beiden durch Washington zu gehen, sondern auch auf’s Washington Monument. Dort bekommt man sehr schwer Karten und muss sich meistens schon Monate vorher drum kuemmern, oder aber sich morgens fuer ein paar Stunden in der Schlange anstellen um dann eventuell Karten fuer den selben Tag zu bekommen. Ich hatte mich schon Ende letzten Jahres um Tickets gekuemmert und da konnte man natuerlich noch nicht einschaetzen, wie das Wetter w
Oben auf dem Monument war die Aussicht noch sehr gut und wie gesagt auch fuer mich neu, von so weit oben konnte ich auch noch einmal ein wenig die Stadt erklaeren und einige Sachen zeigen, bevor es dann mit dem Aufzug wieder nach unten ging. Die Fahrt nach unten dauerte laenger als die Fahrt nach oben, ganz einfach weil der Aufzug langsamer fuhr und von Zeit zu Zeit die Milchglaeser aufhellte um das Innere des Monuments zu zeigen, denn verschiedene Staaten und Staedte haben verzierte Steine geschenkt die nun dort im Inneren angebracht worden sind.
Mittwoch, 26. März 2008
Eier wohin man schaut.....
So, da waren wir also in DC und den ersten Morgen starteten wir
mit einem ausfuehrlichem Fruehstueck im Capital Hilton. Da Christine leider arbeiten musste machte ich mich alleine auf den Weg um mich mit Jutta und meinem Vater in der Lobby zu treffen und dann stuermten wir das Buffet..... und das koennen wir ja wirklich gut.. vor allem die Eierspeisen wie Ruehrei und Omelette standen ganz oben auf der Liste ;-) Natuerlich stand als Thema erst einmal die Planung der naechsten Tage an und was wir wann sehen wollen, da das Wetter heute herrlich war bot sich einfach die White House, Mall, Capitol Tour an. Und genau diese zogen wir auch durch.
So ging es, welch Wunder, zunaechst zum George und einmal um sein Weisses Haus herum, in dessen Garten schon die Strecken fuer das bekannte Ostereierrollen aufgeb
aut wurden.... und an der Strasse standen und lagen die Leute auch schon Schlange um Karten dafuer zu ergattern. Wir hatten keine Ahnung, wann diese verkauft wurden, aber da die Leute dort auf Luftmatrazen lagen und in dicke Decken eingepackt waren, werden sie entweder schon eine Zeit dort gestanden haben oder aber noch erwarten zu stehen.... Na ja, wenn's Spass macht..... Wir setzten unseren Weg fort und noch vor dem Monument sahen wir die ersten deutlichen Boten des Fruehlings. Die ersten Cherry Blossoms fangen an zu bluehen, also die Kirschbluete hier in DC. Das ist jedes Jahr ein grosses Fest und Leute aus dem ganzen Land kommen um das zu sehen und um das Festival dazu zu erleben. So konnten wir auch ein paar schoene Aufnahmen machen und dann ging es
weiter zum Washington Monument, um sich eine ersten kompletten Ueberblick ueber die Mall und damit ueber Washington zu machen. Da wir aber Tickets hatten fuer den Samstag, um auch auf's Monument hochzufahren, sind wir dort nicht zu lange geblieben und lieber auf's Capitol zugelaufen. Und nun ratet doch einmal, wo wir gestoppt haben.... richtig, jeder der hier war weiss es.... im Air and Space Museum. Aber als immer noch meistbesuchtes Museum der Welt bietet es sich auch einfach an.
Nachdem wir aus der Luft und aus dem All zurueck waren ging es raus in die Sonne (komisch, in Dortmund hiess es immer rein (!) in die Sonne) und zum Capitol, wo uns immer noch herrliches Postkartenwetter erwartete. Natuerlich wurden die obligatorischen Fotos gema
cht und auch die Fotos fuer alle die mich ansprachen.... "Could you take a picture of us?"... No problem! Auf dem Rueckweg stoppten wir noch am Old Post Office und wollten auf den Turm hinauf.... das war ein Spass. Zunaechst mussten wir durch die Kontrolle und mein Vater seinen Guertel abnehmen, was aufgrund der kleinen Sprachbarriere ein Hindernis war, und dann sind wir unten angekommen und der Aufzug war defekt.... also keine Chance auf den Turm zu kommen..., aber wir haben ja noch ein paar Tage vor der Brust. Um fuer diese fit zu sein (also die Tage, nicht die Brust) ging es nun erst einmal ins Hotel bzw nach Hause und um 18 Uhr trafen wir uns wieder bei uns. Christine war nun auch von der Arbeit zurueck und gab uns eine komplette Tour durch das Haus, bevor mein Vater und ich wieder das Essen machten.... heisst wir sind zum Chinesen gelaufen und haben unsere Bestellung abgeholt... ;-)
Der Abend endete dann bei uns im Jefferson im Pub mit ein paar Partien Billard und Kicker, wobei ich beim Billiard den kuerzeren zog beim Kicker aber meine fussballerischen Faehigkeiten einsetzen konnte. Fuer den naechsten Morgen verabredeten wir uns wieder im Hilton zum Breakfast, dazu aber im naechsten Bericht mehr...
Dienstag, 25. März 2008
Olala, willst Du eine Pizza?
Auch am Donnerstag Morgen stand zunaechst das Fruehstueck im Hotel auf dem Programm und der Kellner war schwer beruhigt, das wir alle drei wieder da waren und "es mir besser geht"... na ja, es ging mir ja nicht schlecht, ich war nur muede. Da dies das letzte Fruehstueck war verabschiedeten wir uns von ihm, er war wirklich die Tage ueber sehr nett und hat uns ja auch immer mit einem "Guten Morgen" begruesst.
Danach wollten wir mit dem Taxi zur Greyhound Station fahren, entschieden uns dann aber doch zu laufen, was mit fuenf Koffern und drei Rucksaecken/Taschen nicht ganz so einfach war. Aber auch diese Huerde haben wir gemeistert und standen dann etwa 40 Minuten vor Abfahrt an der Schlange zum DC Bus. Der fuhr puenktlich ab, da wir aber recht weit hinten standen fanden wir keine Plaetze mehr nebeneinander, dafuer aber in den hinteren Reihen hintereinander und seitlich nur durch den Gang getrennt. Jutta hat sich schwer angestrengt wach zu bleiben, den Kampf aber immer wieder verloren, und auch ich musste eine halbe Stunde lang dem Schlaf nachgeben. Danach unterhielt ich mich mit meinem Vater und wir schauten uns an was auf amerikanischen Autobahnen und daneben so los ist. Puenktlich um 15.20 Uhr erreichten wir die Greyhound Station hier an der First Street und von da sind wir mit dem Taxi zum Capital Hilton.
Das Zimmer war schon fertig und so konnten wir die Koffer direkt hochbringen, bevor Jutta und mein Vater diese ausgepackt haben und ich in der Zwischenzeit ins Buero gegangen bin.... schliesslich habe ich in New York einige Droh-E Mails von meinen Kollegen bekommen, weil meine Kunden alle wahnsinnig gemacht haben.... nun koennen sie mal sehen wie es mir jeden Tag geht ;-) Allzu lange habe ich es aber nicht ausgehalten und so sind wir zu uns ins Jefferson gegangen und haben dort auch Christine getroffen, sie hatte heute den ganzen Tag frei und konnte uns so schon ein paar Hefehasen zaubern.... das hatte weniger mit Bier zu tun als mit Ostern.. auch wenn Hefe drin war... Nachdem wir diese genossen haben, haben wir eine kleine Tour durch Haus gemacht, eigentlich hauptsaechlich zum Rooftop, also der Dachterrasse.
Da nun so langsam der Hunger kam sind mein Vater und ich zu Dominos gegangen.... nicht um Domino zu spielen sondern um uns eine Pizza zu besorgen... oder aber drei. "Was wollen wir denn mit drei grossen Pizzen, die schaffen wir doch nie" war mein Gedanke.... und am Ende waren sie fast komplett verdrueckt und nur zwei kleine Stueckchen ueber..... so langsam sollte ich es doch wissen... Danach haben wir den Zoo auf unserem Tisch ausgepackt und eine Partie Zooloretto gespielt, wo wir natuerlich unseren Heimvorteil und die Erfahrung ausnutzen wollten.... was nicht so ganz geklappt hat und so hat mein Vater gewonnen und ich wurde Letzter.... aber die werden ja bekanntlich die ersten sein... irgendwann.... vielleicht im naechsten Bericht
Danach wollten wir mit dem Taxi zur Greyhound Station fahren, entschieden uns dann aber doch zu laufen, was mit fuenf Koffern und drei Rucksaecken/Taschen nicht ganz so einfach war. Aber auch diese Huerde haben wir gemeistert und standen dann etwa 40 Minuten vor Abfahrt an der Schlange zum DC Bus. Der fuhr puenktlich ab, da wir aber recht weit hinten standen fanden wir keine Plaetze mehr nebeneinander, dafuer aber in den hinteren Reihen hintereinander und seitlich nur durch den Gang getrennt. Jutta hat sich schwer angestrengt wach zu bleiben, den Kampf aber immer wieder verloren, und auch ich musste eine halbe Stunde lang dem Schlaf nachgeben. Danach unterhielt ich mich mit meinem Vater und wir schauten uns an was auf amerikanischen Autobahnen und daneben so los ist. Puenktlich um 15.20 Uhr erreichten wir die Greyhound Station hier an der First Street und von da sind wir mit dem Taxi zum Capital Hilton.
Das Zimmer war schon fertig und so konnten wir die Koffer direkt hochbringen, bevor Jutta und mein Vater diese ausgepackt haben und ich in der Zwischenzeit ins Buero gegangen bin.... schliesslich habe ich in New York einige Droh-E Mails von meinen Kollegen bekommen, weil meine Kunden alle wahnsinnig gemacht haben.... nun koennen sie mal sehen wie es mir jeden Tag geht ;-) Allzu lange habe ich es aber nicht ausgehalten und so sind wir zu uns ins Jefferson gegangen und haben dort auch Christine getroffen, sie hatte heute den ganzen Tag frei und konnte uns so schon ein paar Hefehasen zaubern.... das hatte weniger mit Bier zu tun als mit Ostern.. auch wenn Hefe drin war... Nachdem wir diese genossen haben, haben wir eine kleine Tour durch Haus gemacht, eigentlich hauptsaechlich zum Rooftop, also der Dachterrasse.
Da nun so langsam der Hunger kam sind mein Vater und ich zu Dominos gegangen.... nicht um Domino zu spielen sondern um uns eine Pizza zu besorgen... oder aber drei. "Was wollen wir denn mit drei grossen Pizzen, die schaffen wir doch nie" war mein Gedanke.... und am Ende waren sie fast komplett verdrueckt und nur zwei kleine Stueckchen ueber..... so langsam sollte ich es doch wissen... Danach haben wir den Zoo auf unserem Tisch ausgepackt und eine Partie Zooloretto gespielt, wo wir natuerlich unseren Heimvorteil und die Erfahrung ausnutzen wollten.... was nicht so ganz geklappt hat und so hat mein Vater gewonnen und ich wurde Letzter.... aber die werden ja bekanntlich die ersten sein... irgendwann.... vielleicht im naechsten Bericht
Regen? Da steh ich gar nicht erst auf!
Mittwoch Morgen, der vierte Tag in New York und der Herr Sztrajt faengt an zu schwaecheln.... Klingt vertraut, aber diesmal bezieht es sich auf mich denn ich kam morgens einfach nicht aus dem Bett. Mein Weckservice funktionierte noch und ich rief me
inen Vater an um wenigstens ihn aus dem Bett zu holen, aber dann war die Verlockung doch zu gross lieber im Bett zu bleiben als aufzustehen. So fiel fuer mich also das Fruehstueck flach und wir trafen uns erst danach um weiter gemeinsam die Stadt zu erkunden. Anders als sonst trat heute der Wetterbericht mal ein und es regnete ziemlich doll, den ganzen Vormittag ueber. Aber das machte uns nicht viel aus, wir hatten kein grosses Programm vor uns gingen so zur Grand Central Station, dem UNO Gebauede und dann Richtung Waldorf Astoria. Das einzige was ich mir da ja immer leiste (auch das einzige was ich mir leisten kann ;-) ) ist ein Besuch auf der Toilette, aber den habe ich heute auch mal uebersprungen und statt dessen schauten wir uns die Bilder der ehemaligen Gaeste an.... also jetzt nicht der Toilettengaeste sondern der mit Zimmer und so...
Anschliessend sind wir weiter zu Fuss Richtung Fifth Avenue, durch ein paar verschiedene Seitenstrassen und Avenues immer kreuz und quer, so dass wir dem Regen ein wenig ausweichen konnten. Die Fifth Avenue sind wir dieses Mal dann runter in suedliche Richtung gelaufen, bis zum Hotel zurueck und nur mit einem Stopp in der St Patrick's Cathedral... das ganze war dann auch einmal schoen ohne Parade zu sehen. Im Hotel habe ich erst einmal einen kleinen Mittagschlaf gemacht (das Alter laesst gruessen) und dann die zweite Halbzeit vom zweiten DFB Pokalfinale im Radio gehoert.... nach dem 2:0 konnte ich beruhigt meinen Vater in seinem Zimmer anrufen und sagen "Europa wir kommen". Am Abend gingen wir getrennte Wege, Jutta und mein Vater besuchten das Musical Mamma Mia und ich fuhr mit der Bahn nach Newark zum NHL Spiel der New Jersey Devils gegen die New York Rangers. Meine Suche nach was essbarem blieb an der New York Penn Station noch erfolglos, nicht aber weil es nichts gab sondern weil ich nichts gefunden hatte was mir gefiel.... ich wollte mal was neues probieren und endete am Ende in Newark am Bahnhof im Mc Donald's ;-( .... machte mich aber auch satt und fit fuer's Spiel. Dieses gewannen die Rangers im Shootout mit 2:1 und das sorgte fuer gute Stimmung in der Halle, waren doch mehr als die Haelfte der Leute fuer die Rangers. Aber bei nur 20 Minuten Fahrt ist das auch kein Wunder. Wieder am Bahnhof angkommen habe ich sofort eine Bahn erwischt und war so schon um 22.20 wieder im Hotel, von wo aus ich erst Christine angerufen habe und als Heinz und Jutta wiederkamen haben wir noch eine Stunde zusammen auf dem Zimmer gesessen und gequatscht... ueber unsere Erlebnisse. Dann ging es ins Bett um fit zu sein fuer die morgige Fahrt nach DC.
Montag, 24. März 2008
Ich wuerde gerne den Dollar retten....
Am Dienstag Morgen ging bei uns
der Kampf ums Bad los... jeder wollte zuerst rein... na ja, eigentlich wollte jeder lieber noch im Bett bleiben und am Ende war es St. Martin (oder St. Thomas) der sich erbarmte und als erster aufstand. Zum Fruehstueck trafen wir uns mit Heinz und Jutta im Restaurant, und der Kellner wunderte sich kein wenig das wir auf einmal zu fuenft da sitzen wo wir doch vorher nur drei waren... aber schliesslich bezahlten wir dafuer ja auch. Nach dem Essen sind wir noch einmal zu uns aufs Zimmer und dann hiess es Abschied nehmen von Meike und Daniel, denn die beiden fuhren am fruehen Nachmittag raus zum Flughafen und zurueck nach Deutschland. Fuer uns aber ging es mit der Metro zum Suedzipfel von Manhattan, um zuerst mit der Staten Island Ferry nach Staten Island zu fahren.... sagt irgendwie der Name schon ;-) Das wichtige dabei ist aber, dass sie ziemlich nahe an der Freiheitsstatue vorbeifaehrt und dazu noch kostenfrei ist und man keine Wartzeit hat. Auf dem Schiff waren noch einige andere deutsche.... eine davon laberte die ganze Zeit neben uns und wurde ziemlich nervig.... sie erzaehlte dann von ihrem Ex Freund der auf einem Schiff gearbeitet hat..... so wie sie aussah als Blinder Passagier ;-) Oder aber er ist ihr Ex (!) Freund weil er kurz vor dem Hafen lieber ins Wasser gesprungen ist.... na ja, genug die Laesterzunge benutzt, von der Staten Island Seite ging es direkt zurueck und wieder Richtung Battery Park.
Dort angekommen sind wir zu Fuss erst einmal den Broadway hoch, dann zur Wall Street wo ich um eine kurze Audienz gebeten habe.... ich wuerde ganz gerne mal den Doll
ar wieder ein wenig in die richtige Richtung schicken, denn wenn wir irgendwann mal unser Geld umtauschen muessen ist es wahrscheinlich nichts mehr wert.... aber man wollte mich nicht durchlassen und so demonstrierte ich draussen ein wenig, nutze aber auch nichts. Also gab ich auf und wir sind erst einmal zum Ground Zero und dann auf die Brooklyn Bridge. Da wir noch genug Kraft in den Fuessen hatten endete die Tour noch nicht sondern ging noch weiter bis nach Chinatown und Little Italy, wobei uns Little Italy wieder deutlich besser gefallen hat. Vor allem die Chinesen die die italienischen Souvenirlaeden betrieben haben ;-) Nun war wieder Metro fahren angesagt und der Weg fuehrte uns zurueck zum Hotel wo wir puenktlich um 15.30 Uhr eintrafen.... puenktlich zum DFB Pokal Halbfinale unserer Borussia gegen Jena, das ich ueber meinen Laptop und WDR2 verfolgen konnte. Meine Fr... war ich nervoes! Auch mein Vater liess sich nicht lumpen und kam dazu, die Erleichterung beim 2:0 ist nicht in Worte zu fassen und der Flug nach Berlin wurde direkt danach bestaetigt.
Um den Finaleinzug gebuehrend zu feiern gingen wir erst einmal in einen Irish Pub und neben d
em Bierchen gab es auch Abendessen, das sehr gut war. Anschliessend wartete der Madison Square Garden auf uns und dazu noch die beiden Teams der New York Rangers und der Pittsburgh Penguins. Unsere Plaetze im Oberrang waren schnell gefunden, die Rangers fuehrten nach dem ersten Drittel mit 2:0 und ich fuehrte meinen Vater und Jutta in den Unterrang, wo ich einige freie Plaetze entdeckt hatte von denen ich mir eine bessere Sicht erhofft hatte. Das klappte ziemlich gut, auch wenn von den knapp 15 freien Plaetzen noch 12 Leute kamen, aber nicht die jenigen die auf "unseren" Plaetzen sassen. Von da sahen wir dann den schnellen Ausgleich der Penguins, bevor die Rangers aber wieder trafen und am Ende mit 5:2 gewannen. Nach dem Spiel sind wir die drei Blocks zum Hotel gelaufen und dann auch ins Zimmer, wo wir uns noch die bisherigen Bilder angeschaut haben und den Abend haben ausklingen lassen. Denn Morgen stand ja auch wieder einiges an Programm auf dem Plan....
Freitag, 21. März 2008
St Patrick's Day in NYC
Heute konnten wir noch ein wenig laenger schlafen und trafen uns
so erst um 9 Uhr zum Fruehstuck. Daniel und Meike sollten heute ja auch aus DC ankommen und mit in mein Domizil einziehen. Da sie den ersten Bus um 6 Uhr nehmen wollten haben wir auch schon gegen 10 Uhr mit ihnen gerechnet, also wollte ich mein Handy mit zum Fruehstueck nehmen…. Habe ich natuerlich vergessen und es fiel mir erst gegen 9.30 Uhr ein, wo Daniel schon dreimal probiert hatte anzurufen. Da ich nicht aus den USA raus telefonieren kann, kann ich auch keine deutsche Handy Nummer anrufen und so musste ich die Telefonzentrale Sztrajt in Washington bitten, Daniel fuer mich anzurufen. Wenig spaeter klappte es dann und so konnten wir erfahren, dass die Beiden schon in New York waren uns sich auf den Weg zum Hotel machten, so dass wir natuerlich dort warteten.
Nachdem wir die Sachen in unserem Zimmer verstaut hatten ging es zu Fuss los, um die Stadt zu erkundigen. Der erste Weg fuehrte uns zur Fifth Avenue, nicht um ordentli
ch shoppen zu gehen, sondern um die heutige St. Patrick’s Day Parade zu sehen. Es war die 247te und ist jedes Jahr die weltweit groesste….. hatte ein wenig was von Karneval…. Denn wie meinte Daniel, es sei doch nur ein weiterer Grund fuer die Jugendlichen sich zu betrinken und rumzuhuren….. und so sah es auch aus. Nachdem wir uns ein paar Kapellen, Clans und Dudelsaecke angeschaut hatten trennten sich erst einmal unsere Wege, mein Vater, Jutta und ich gingen Richtung Central Park und Meike und (der) Daniel gingen noch ein wenig shoppen…. Schliesslich hatten sie die Tour ja schon letzte Woche gemacht. Wie das war koennt ihr bestimmt auf http://www.we-in-bremen.blogspot.com lesen ;-)
Wie gesagt machten wir erst einmal eine recht ausfuehrliche Tour durch den Central Park, der wieder auf der Fifth Avenue endete wo wir noch einmal ein bisschen von der St Patrick's Parade sehen konnten. Da wir dann aus dem Trubel raus wollten gingen wir eine Seitenstrasse rein und wollten durch den Park zurueck.... dumm nur das man von der Strasse nicht mehr in den Park kam und wir so einmal von Ost nach West durch den ganzen Park mussten. Zur Erholung koennten wir uns einen Kaffee bei Starbucks (jaja, ich weiss, da sind wir immer ;-) ) und marschierten dann doch wieder zur Fifth Avenue um festzustellen, dass die Parade immer noch lief, nun ja schon seit mehr als vier Stunden. Ich glaube die hat uns verfolgt..... Bis zum Rockefeller Center ging es zu Fuss die Strasse runter und dann dort durch zum Times Square und zurueck zum Hotel um uns etwas auszuruhen. Dort trafen wir auch Meike und Daniel wieder, der vorher noch behauptet hat das man bei Macys extra laenger aufmachen wuerde da sie so viel kaufen ;-)
Nachdem wir die Sachen in unserem Zimmer verstaut hatten ging es zu Fuss los, um die Stadt zu erkundigen. Der erste Weg fuehrte uns zur Fifth Avenue, nicht um ordentli
Spaeter am Abend haben wir uns wieder auf den Weg Richtung Time
s Square gemacht, wo wir im Olive Garden essen gegangen sind. Man hat uns eine Wartezeit von 30 Minuten vorhergesagt, aber nach knapp ueber 10 Minuten war ein Tisch frei und sogar einer mit guter Aussicht.... das Essen war auch gut und so waren alle zufrieden. Spaeter ging es zurueck zum Hotel, Daniel und ich haben dann wieder ein wenig unsere dummen Sprueche zum besten gegeben und Meike hat sich lieber schlafen gestellt.... versteh ich gar nicht ;-)
Donnerstag, 20. März 2008
Kommen Sie aus Amsterdam.....?
Am Sonntag morgen haben Christine uns ich noch einmal mit Daniel und Meike im Hilton gefruehstueckt, bevor ich dann eine Tour durch das Hotel gemacht habe und durch mein Buero..... das bot sich ja heute an denn ausser uns war keiner da. Von dort aus sind wir wieder zu uns ins Jefferson gelaufen und ich habe mir meine Tasche gepackt. Also nicht gepackt, das war sie schon, sondern gepackt und mitgenommen ;-) Daniel und Meike sind noch in DC geblieben und haben mit Christine einen kleinen Einkaufsbummel nach Georgetown gemacht.
Mit der Metro bin ich zur Union Station und zu Fuss zur Greyhound Station. Ich hatte den Bus um 13 Uhr gebucht, und war gegen 12.20 Uhr da. Es war nur eine kleine Schlange da, so dass ich mir keine Sorgen machen musste nicht in meinen Bus zu kommen. Und keine zwei Minuten spaeter kam auf einmal der verspaetete 12 Uhr Bus und ich konnte einsteigen und es ging direkt los.... also mehr als 30 Minuten Wartezeit gespart. Die haben wir dann aber kurze Zeit spaeter nachgeholt, denn der Bus machte einen Stopp in Baltimore und blieb dort einige Zeit stehen. Der Fahrer war so ein kleiner Witzbold und hat die ganze Zeit dumme Sprueche ueber den Lautsprecher geschickt, ansonsten war es aber recht ruhig und um mich herum waren auch einige Plaetze frei, so dass ich noch etwas schlafen konnte.
Kurz vor 17 Uhr erreichten wir den Port Authority und damit Manhattan. Zu Fuss ging es runter zur 28. Strasse und unserem Hotel, dem Hilton Garden Inn Chelsea.... hat aber nichts mit Fussball zu tun. Schnell die beiden Zimmer eingecheckt (eins in der zweiten und eins in der 20. Etage), Getraenke fuer den Abend gekauft und dann ein wenig im Internet geblaettert. Und dann ging die Abenteuerreise los, mit der Metro durch Brooklyn bis zum JFK Airport. Zum Glueck hatte ich eine Express Bahn erwischt und so dauerte die Fahrt "nur" 45 Minuten anstatt der angedachten Stunde. Mit der AirTrain erreichte ich auch das Terminal und war gegen 20.45 Uhr dort, um 21.10 Uhr sollten mein Vater und Jutta landen..... was sie (oder besser der Pilot) schon ein paar Minuten eher taten. Es war schon ziemlich interessant zu beobachten wer oder besser was so alles aus der Schleuse kam. Die erste Maschine muss aus Asien gekommen sein, denn die Herrschaften aus dem Flieger und alle um mich herum sahen doch sehr asiatisch aus.... doch schon kurz danach konnte ich die KLM Stewardessen sehen, also muessen die beiden ja zumindest schon einmal aus der Maschine raus sein. Wenig spaeter konnte ich unverkennbar auch die ersten Passagiere der Maschine erkennen.... denn wenn die blonde Frau mit Pippi Langstrumpf Zoepfen, einer orangenen Weste und einem orangenen Koffer nicht in dem Flieger aus Amsterdam gesessen hat, dann weiss ich auch nicht.... obwohl die Holzklotschen fehlten. Um 21.50 Uhr kamen dann Jutta und mein Vater und die Freude war gross. Die Entscheidung fiel auch fuer die Rueckfahrt auf die U Bahn und so enterten wir diese, die auch direkt vorgefahren kam. Ein paar Gesichter waren schon nicht so vertrauenserweckend, aber wir sind sicher angekommen und am Madison Square Garden ausgestiegen, von wo aus wir die letzten Meter bis zum Hotel geschafft hatten. Mit einem Sekt wurde auf die Tage in New York angestossen und dann sind wir alle nur noch erschoepft ins Bett gefallen.....
Mit der Metro bin ich zur Union Station und zu Fuss zur Greyhound Station. Ich hatte den Bus um 13 Uhr gebucht, und war gegen 12.20 Uhr da. Es war nur eine kleine Schlange da, so dass ich mir keine Sorgen machen musste nicht in meinen Bus zu kommen. Und keine zwei Minuten spaeter kam auf einmal der verspaetete 12 Uhr Bus und ich konnte einsteigen und es ging direkt los.... also mehr als 30 Minuten Wartezeit gespart. Die haben wir dann aber kurze Zeit spaeter nachgeholt, denn der Bus machte einen Stopp in Baltimore und blieb dort einige Zeit stehen. Der Fahrer war so ein kleiner Witzbold und hat die ganze Zeit dumme Sprueche ueber den Lautsprecher geschickt, ansonsten war es aber recht ruhig und um mich herum waren auch einige Plaetze frei, so dass ich noch etwas schlafen konnte.
Kurz vor 17 Uhr erreichten wir den Port Authority und damit Manhattan. Zu Fuss ging es runter zur 28. Strasse und unserem Hotel, dem Hilton Garden Inn Chelsea.... hat aber nichts mit Fussball zu tun. Schnell die beiden Zimmer eingecheckt (eins in der zweiten und eins in der 20. Etage), Getraenke fuer den Abend gekauft und dann ein wenig im Internet geblaettert. Und dann ging die Abenteuerreise los, mit der Metro durch Brooklyn bis zum JFK Airport. Zum Glueck hatte ich eine Express Bahn erwischt und so dauerte die Fahrt "nur" 45 Minuten anstatt der angedachten Stunde. Mit der AirTrain erreichte ich auch das Terminal und war gegen 20.45 Uhr dort, um 21.10 Uhr sollten mein Vater und Jutta landen..... was sie (oder besser der Pilot) schon ein paar Minuten eher taten. Es war schon ziemlich interessant zu beobachten wer oder besser was so alles aus der Schleuse kam. Die erste Maschine muss aus Asien gekommen sein, denn die Herrschaften aus dem Flieger und alle um mich herum sahen doch sehr asiatisch aus.... doch schon kurz danach konnte ich die KLM Stewardessen sehen, also muessen die beiden ja zumindest schon einmal aus der Maschine raus sein. Wenig spaeter konnte ich unverkennbar auch die ersten Passagiere der Maschine erkennen.... denn wenn die blonde Frau mit Pippi Langstrumpf Zoepfen, einer orangenen Weste und einem orangenen Koffer nicht in dem Flieger aus Amsterdam gesessen hat, dann weiss ich auch nicht.... obwohl die Holzklotschen fehlten. Um 21.50 Uhr kamen dann Jutta und mein Vater und die Freude war gross. Die Entscheidung fiel auch fuer die Rueckfahrt auf die U Bahn und so enterten wir diese, die auch direkt vorgefahren kam. Ein paar Gesichter waren schon nicht so vertrauenserweckend, aber wir sind sicher angekommen und am Madison Square Garden ausgestiegen, von wo aus wir die letzten Meter bis zum Hotel geschafft hatten. Mit einem Sekt wurde auf die Tage in New York angestossen und dann sind wir alle nur noch erschoepft ins Bett gefallen.....
Dienstag, 18. März 2008
Montag, 17. März 2008
Happy St Patrick's Day
Hallo zusammen,
viele Gruesse aus NYC und einen schoenen St Patrick's Day.... wir durften uns heute die Parade beschauen, hier schon einmal ein paar Eindruecke, einen ausfuehrlichen Bericht gibt es spaeter!

Huhu... darf ich auch mal in euren Blogger? Kein Problem Rudi, nur schoen winken!
viele Gruesse aus NYC und einen schoenen St Patrick's Day.... wir durften uns heute die Parade beschauen, hier schon einmal ein paar Eindruecke, einen ausfuehrlichen Bericht gibt es spaeter!
Klopf Klopf Klopf
Fuer Samstag morgen hatten wir zum Fruehstueck in die
Trattoria Sztrajt geladen und die Einladung wurde auch dankend angenommen ;-) So machte ich mich schon morgens auf den Weg um Broetchen zu holen und Christine backte ebenfalls fuers Fruehstueck. Um 9.30 Uhr klopfte es recht laut, Daniel wollte probieren ob ich Kopfweh vom Vorabend hatte, das war aber nicht der Fall….. was mich auch ein wenig wunderte ;-)
Nach dem Fruehstueck haben wir sehr zur Freude von Meike im TV das Spiel unserer Borussia in Hamburg live sehen koennen…. ob das fuer uns nachher so eine Freude war weiss ich aber auch nicht. Gegen 12.30 Uhr konnten wir dann mit dem Kulturprogramm beginnen was uns zunaechst, welch Wunder, am Weissen Haus vorbeifuehrte. Das steht aber auch immer im Weg…. Unten an der Mall angekommen machten wir die bekannte Memo
rialtour, Washington Monument, Korea Memorial, Vietnam Memorial und ebenfalls das Lincoln Memorial. Ueber die Bruecke und den Potomac ging es dann nach Arlington, um auf dem dortigen Friedhof das Grab von JFK zu sehen, doch anders als sonst sind wir dieses Mal eine groessere Runde gelaufen…. “Wir” heisst Daniel und ich, Meike und Christine haben es sich lieber auf einer Bank in der Sonne bequem gemacht und uns laufen lassen…. Vielleicht hatten wir vorher schon wieder zu viel dummes Zeug geredet… kann ich mir aber nicht vorstellen…. So sahen Daniel und ich noch eine Kranzniederlegung am Grab des unbekannten Soldaten und die Gedenksteine fuer die Opfer der Challenger und Columbia Ungluecke. Auch die beiden Maedels fanden wir wieder und mit der Metro fuhren wir in die Pentagon City Fashion Mall, aber nicht zum einkaufen, sondern um ein
Eis bei Haeagen Dasz (oder wie auch immer man das schreibt) zu essen…. Und das hat sich gelohnt. Anschliessend machten wir uns auf den Rueckweg, nur einen kurzen Stopp bei uns im Jefferson und zum Abendessen in die California Pizza Kitchen. Danach wollten Daniel und ich eigentlich da weiter machen wo wir gestern aufgehoert hatten, aber irgendwie waren wir beide dazu wenig motiviert…. So spielten wir eine Partie Zolloretto und gegen 22.30 Uhr machten sich die beiden auf den Rueckweg zum Hotel, was mir noch ein wenig Zeit gab um meinen Koffer zu packen…. Denn Sonntag hiess es fuer mich mal wieder “New York, New York”, dazu aber spaeter mehr….
Nach dem Fruehstueck haben wir sehr zur Freude von Meike im TV das Spiel unserer Borussia in Hamburg live sehen koennen…. ob das fuer uns nachher so eine Freude war weiss ich aber auch nicht. Gegen 12.30 Uhr konnten wir dann mit dem Kulturprogramm beginnen was uns zunaechst, welch Wunder, am Weissen Haus vorbeifuehrte. Das steht aber auch immer im Weg…. Unten an der Mall angekommen machten wir die bekannte Memo
Nun mal im Ernst.... ;-)
Also… nach dem etwas zusammenhanglosen letztem Bericht hier noch einmal der Donnerstag in der Schnellfassung. Daniel und Meike hatten in New York einen Bus eher bekommen als gedacht und waren damit auch frueher in Washington, was mich natuerlich nicht geaergert hat, durfte ich doch dann auch eher von der Arbeit gehen. Gegen 15.30 Uhr fuhren die beiden vor und mit dem Taxi ging es zum Hotel, wo das Zimmer was ich hatte vorblocken lassen noch nicht fertig war so das wir eine Runde zum Weissen Haus gedreht haben. Anschliessend konnten sie das Zimmer beziehen und wir sind nach ein paar Minuten zu uns ins Jefferson gegangen, wo auch Christine etwas eher gehen durfte und wir so gegen 17 Uhr alle zusammen waren. Nach einem Willkommens Sekt sind wir in den Wholefood einkaufen gegangen, da wir bei dem schoenen Wetter auf unserem Dach grillen wollten. Als wir wieder zurueck und auf dem Dach waren haben wir aber entschlossen, doch besser in der Wohnung zu essen wenn die Sachen fertig sind. Denn als die Sonne weg und der Wind dafuer da war wurde es doch ein wenig frisch. Daniel und ich sind als Grillmeister mit einem Bierchen oben geblieben und die beiden Damen haben den Tisch gedeckt und sind nachher dazu gestossen. Nach dem Essen war es schon recht spaet und wir haben noch ein wenig zusammen gesessen und Neuigkeiten ausgetauscht, bevor es Daniel und Meike zurueck ins Hilton und ins Bett zog.
Am Freitag musste Christine noch einmal arbeiten, ihr Urlaub den sie beantragt hatte wurde nicht genehmigt. Also habe ich mich mit Daniel und Meike im Hotel getro
ffen und das gute Hilton Breakfast geniessen koennen Nachdem wir ordentlich satt waren bin ich noch einmal schnell ins Buero um ein wenig guten Willen zu zeigen, schliesslich brauchte ich fuer heute keinen Urlaub einreichen sondern konnte so zuhause bleiben. Um 10.45 Uhr haben wir uns getroffen und es ging am Weissen Haus vorbei zur Mall und Richtung Capitol, mit einem kurzen Stopp im Air and Space Museum…. Kurz? Ging so, Daniel hatte sich vorgenommen, alle Bereiche ganz besonders unter die Lupe zu nehmen so dass Meike und ich teilweise schon ein Minuetchen warten mussten ;-) Aber schliesslich musste Daniel auch noch einer Gruppe Kinder erklaeren, wie er es geschafft hat an dem Flugsimulator den Flieger in die Hoehe zu bekommen…. Und das hatte nichts mit Stimulator und in die Hoehe bekommen zu tun ;-)
Ebenfalls im Air and Space haben wir bewiesen, dass wir das amerikanische System verstanden haben…. bei Mc Donalds haben wir uns naemlich eine Cola holen wollen, und die kann man da kostenfrei wieder auffuellen wenn man noch Durst hat…. Da wir alle drei Durst hatten haetten wir ja jeder eine kaufen koennen, aber so haben wir nur eine genommen und natuerlich auch nur die kleinste Groesse, denn wenn man immer wieder auffuellen kann macht das ja Sinn…. Ich muss sagen das wir da schon ein wenig stolz waren ;-) Ausserdem konnte man sich ein paar wunderschoene typische amerikanische Kinder anschauen… wirklich huebsche Exemplare… die waren nicht das erste Mal bei Mc Donalds ;-)
Nach dem Museum machten wir uns auf, das letzte Stueck bis zum Capitol zu bewaeltigen, und trafen Annegret…. Kennt ihr nicht? Ich auch nicht, aber es ist Meikes ehemalige Chefin und der verwunderte Gesichtsausdruck als sie auf einmal mitten auf der Mall “Hallo Annegret” gehoert hat war schon lustig. Nach ein paar Minuten ging es weiter und zum obligatorischen Fotostopp ans Capitol, von dort auch langsam wieder zurueck mit einem Umweg am Ford Theater vorbei, in dem Abraham Lincoln erschossen wurde. Daniel und Meike sind kurz ins Hotel und ich nach Hause, da war es gerade 16 Uhr und um die Uhrzeit sollte Christine gehen duerfen… es wurden zwar ein paar Minuten spaeter, aber das machte nichts. Sie hat auch den G
rund rausgefunden warum ihr Urlaub nicht genehmigt wurde, ihr Chef ist naemlich selber um 14 Uhr gegangen und wollte wohl sicher stellen, das jemand im Buero ist. Um 16.30 Uhr haben wir uns getroffen und sind zum Dinner in die Capitol City Brewing Company, ein Bierchen (Koelsch) gab es dazu natuerlich auch. Nach dem Essen stand dann der Besuch beim Spiel der Caps gegen Atlanta auf dem Programm, fuer das wir vier Freikarten im Mittelrang bekommen hatten, sehr gute Plaetze. Die Caps strengten sich mal wieder
ordentlich an und gewannen am Ende verdient und souveraen mit 4:1…. Daniel und ich probierten ein paar Bierchen aus (Bass, Michelob) und waren so auch in guter Stimmung, was sich nach dem Spiel bei uns zuhause noch fortsetzte…. So ist auch der Bericht zustande gekommen den wir an dem Abend reingesetzt haben….. das Lesen wird ja schon schwer gefallen sein aber jetzt stellt euch mal vor wie es fuer Christine und Meike war, denn wir haben den ganzen Abend auch nur so geredet wie wir geschrieben haben…. ;-) Da duerften die beiden ganz froh gewesen sein als der Abend gegen 0.30 Uhr endete….
Am Freitag musste Christine noch einmal arbeiten, ihr Urlaub den sie beantragt hatte wurde nicht genehmigt. Also habe ich mich mit Daniel und Meike im Hotel getro
Nach dem Museum machten wir uns auf, das letzte Stueck bis zum Capitol zu bewaeltigen, und trafen Annegret…. Kennt ihr nicht? Ich auch nicht, aber es ist Meikes ehemalige Chefin und der verwunderte Gesichtsausdruck als sie auf einmal mitten auf der Mall “Hallo Annegret” gehoert hat war schon lustig. Nach ein paar Minuten ging es weiter und zum obligatorischen Fotostopp ans Capitol, von dort auch langsam wieder zurueck mit einem Umweg am Ford Theater vorbei, in dem Abraham Lincoln erschossen wurde. Daniel und Meike sind kurz ins Hotel und ich nach Hause, da war es gerade 16 Uhr und um die Uhrzeit sollte Christine gehen duerfen… es wurden zwar ein paar Minuten spaeter, aber das machte nichts. Sie hat auch den G
Samstag, 15. März 2008
Eishockeyfans sind keine Verbrecher
Donnerstag..... fuffzehn Uhr..... da klingelt das Telefon. (Daniel: "Falsche Zeit... aber egal: Zeitverschiebung...") Thomas hat es zum ersten Mal geschafft, puenktlich zu sein. Nachdem Thomas gefeiert hat, mit nacktem Oberkoerper und Schlips, statt Boxershorts, hat Daniel, grosszuegig, wie er sich immer zeigt, passend zum St. Patrick's Day, mit der schottischen Geldboerse bezahlt. (Anmerkung der Redaktion: Namen wurden nicht geaendert)
Die ueberaus sympathische Baerbel, die nur Biba genannt werden moechte, bekannt durch Funk und Fernsehen, durch Kinderlieder und Fernsehspots, begruesste uns mit einem dreifachen "Koelle Alaaf" und auf die Frage nach Daniels Kreditkarte, fuer eventuelle Extras, antwortete Daniel "Fuer welche Extras, die Nutten?". Ein gewisser Herr Spitzer, Lesern von einschlaegigen Magazinen bekannt, macht derzeit Schlagzeilen mit Kristin. Apropos... Pizza macht Spitzer.
Gut... Hotelzimmer war noch nich feddich.... Also erstmal kurzer Rundgang zu George Dabbelju.
So, Leute, Zimmer war gemacht, also rubbeldizupp, zurueck zu Jupp, ach ne, Baerbel. (P.S.: Christine faerbt grad Eier.) Fuer alle, die jetzt denken, wir wuerden noch am Busbahnhof stehen.... noe!
Bei Thomas und Christine gabs Sekt... Pikkoloechentour nach Eindhoven war ein grosses Thema. ..Barbecue noch mehr.... Miss Michigan hatte schon ihre Wuerstchen ausgepackt und uns angeboten, unsere Wuerstchen auf ihr Rost zu legen, weil dieser schon heiss genug waere.... und es war so. Uebrigens... Pool ist noch zu. Dabei wollte Daniel doch nackt mit Shaun schwimmen gehen.
Ach ja... vergessen. Wir waren einkaufen.
Christine hat nicht frei bekommen... also mussten Thomas, Daniel und Meike alleine essen. Fruehstuecken! Mehr dazu gibts morgen!
P.S.: Wer meint, dass Alkohl im Spiel sei, liegt .... Richtig....
Die ueberaus sympathische Baerbel, die nur Biba genannt werden moechte, bekannt durch Funk und Fernsehen, durch Kinderlieder und Fernsehspots, begruesste uns mit einem dreifachen "Koelle Alaaf" und auf die Frage nach Daniels Kreditkarte, fuer eventuelle Extras, antwortete Daniel "Fuer welche Extras, die Nutten?". Ein gewisser Herr Spitzer, Lesern von einschlaegigen Magazinen bekannt, macht derzeit Schlagzeilen mit Kristin. Apropos... Pizza macht Spitzer.
Gut... Hotelzimmer war noch nich feddich.... Also erstmal kurzer Rundgang zu George Dabbelju.
So, Leute, Zimmer war gemacht, also rubbeldizupp, zurueck zu Jupp, ach ne, Baerbel. (P.S.: Christine faerbt grad Eier.) Fuer alle, die jetzt denken, wir wuerden noch am Busbahnhof stehen.... noe!
Bei Thomas und Christine gabs Sekt... Pikkoloechentour nach Eindhoven war ein grosses Thema. ..Barbecue noch mehr.... Miss Michigan hatte schon ihre Wuerstchen ausgepackt und uns angeboten, unsere Wuerstchen auf ihr Rost zu legen, weil dieser schon heiss genug waere.... und es war so. Uebrigens... Pool ist noch zu. Dabei wollte Daniel doch nackt mit Shaun schwimmen gehen.
Ach ja... vergessen. Wir waren einkaufen.
Christine hat nicht frei bekommen... also mussten Thomas, Daniel und Meike alleine essen. Fruehstuecken! Mehr dazu gibts morgen!
P.S.: Wer meint, dass Alkohl im Spiel sei, liegt .... Richtig....
Mittwoch, 12. März 2008
Der Amerikaner an sich (TM)
Wie versprochen hier der zweite Teil des Sonntags.... nach dem 8 K konnte ich mich wirklich noch bewegen und bin normal nach Hause gelaufen... wenn ich da an meinen ersten Lauf im Dezember denke, wo ich danach fast eine Woche nicht laufen konnte.... schon ein kleiner Fortschritt.
Nach dem Fruehstueck hatte ich dann auch nicht mehr viel Zeit, denn ich wollte mich recht zeitig auf den Weg zum Verizon Center machen... richtig, mal wieder die Caps und heute mit einem Top Spiel gegen die Pittsburgh Penguins. Mal die kleine Kartenvorgeschichte vorweg. Als wir im Februar im Flieger nach Deutschland sassen habe ich noch zu Christine gesagt, dass wir uns unbedingt wenn wir wieder kommen um Karten fuer die naechsten Caps Spiele kuemmern muessen.... aber so schwer war es ja nie und wir haben immer gut Karten bekommen. Wer konnte denn auch ahnen, dass sie in den letzten Wochen so gut spielen wuerden und nun ernsthaft um einen Playoff Platz spielen.... was natuerlich deutlich mehr Zuschauer in die Halle lockt. Als wir wieder hier waren war die 10 Dollar Kategorie ausverkauft, die 22 Dollar Karten gab es aufgrund des Topzuschlages fuer heute nicht.... der naechste Preis war 37 Dollar.... auch ausverkauft. Also gab es noch Karten zu 50 und 65 Dollar, die aber auch noch im Oberrang waren und die ich nicht ausgeben wollte.... Daher habe ich zwischendurch immer mal wieder geschaut, was es so fuer Schwarzmarktpreise im Internet gibt, da war aber auch nichts zu machen, und kurz darauf waren auch diese Karten weg. Also hatte ich das Spiel schon abgeschrieben, die letzte Woche aber doch mehrmals taeglich geschaut, ob nicht doch noch wieder Karten in den Verkauf kommen..... Donnerstag waren wieder 50 Dollar Tickets da.... und am Samstag konnte ich dann zuschlagen denn es gab eine Karte zu 37..... geht doch. Christine hat es mit ihrem Kommentar glaube ich ganz gut getroffen, als ich ihr sagte das ich doch zu dem Spiel gehe.... "Ich wusste das du da hingehst!"..."Warum?"..."Weil du mit deinem Hintern nicht einmal zu Hause bleiben kannst"... wo sie recht hat ;-)
Deutlich frueher als sonst bin ich in der Halle gewesen, da ich mir noch ein wenig das warmspielen aus der Naehe ansehen wollte.... schliesslich standen heute ein paar interessante Spieler auf dem Eis.... mit Sidney Crosby und Alex Ovechkin wohl die grossen Stars der NHL im Moment, wobei Ovechkin sowohl die Torschuetzenliste als auch die Scorerliste anfuehrt. Dazu mit Evgeni Malkin der zweitplatzierte in der Scorerliste, mit Nicklas Backstroem der beste Nachwuchsspieler der NHL und zwei bekannte Torhueter mit Huet und Fleury. Das dachten sich aber auch ein paar andere Zuschauer und die ersten Reihen hinter der Bande waren gut gefuellt.... also setze ich mich auf halbe Hoehe vom Unterrang und ging danach zu meinem Platz im Oberrang. Die Halle war offiziell ausverkauft, etwa 5000 Leute aus Pittsburgh waren da, und doch waren einige Plaetze zu Spielbeginn frei.... also mehr als ueblich. Denn "der Amerikaner an sich (TM)" kommt ja gerne mal zu spaet. Allerdings hatten sie heute sogar zwei gute Ausreden. Zum einen wurde ja letzte Nacht die Uhr auf Sommerzeit umgestellt und ausserdem wurde das Spiel kurzfristig von 15 Uhr auf 12.30 vorverlegt, da es als Topspiel auf NBC live uebertragen wurde.
Das Spiel war von Beginn an sehr gut und vor allem sehr hart gefuehrt, die Caps hatten deutlich mehr Torschuesse, die Penguins aber doch die besseren Chancen. Nach dem ersten Drittel stand es noch 0:0, bevor die Capitals in Ueberzahl im zweiten Drittel mit 1:0 in Fuehrung gingen, Pittsburgh das aber zu einem 2:1 fuer sich drehte. Doch kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten die Caps noch das 2:2 erzielen. Im letzten Drittel war es extrem spannend und ein sehr offenes Spiel, und 28 Sekunden vor Schluss, als alle schon auf die Verlaengerung warteten, setzte Sidney Crosby zum Schuss an und Nicklas Backstroem faelschte den Puck ins eigene Tor. Extrem aergerlich. Die Caps nahmen noch den Torhueter raus um in den letzten Sekunden einen Spieler mehr zu haben, doch die Penguins kamen an den Puck und konnten ins leere Tor zum 2:4 Endstand treffen.
Nach dem Spiel ging es nach Hause und erst einmal auf's Sofa, denn ich hatte mir mittags das Spiel Nuernberg gegen HSV aufgenommen und extra allen gesagt, das ich das Ergebnis nicht wissen will.... haette ich mal, denn das 0:0 haette ich mir sparen koennen. Als dann Christine kam haben wir was gegessen und dann einen gemuetlichen Abend gemacht.... genug Aufregung gehabt heute ;-)
Nach dem Fruehstueck hatte ich dann auch nicht mehr viel Zeit, denn ich wollte mich recht zeitig auf den Weg zum Verizon Center machen... richtig, mal wieder die Caps und heute mit einem Top Spiel gegen die Pittsburgh Penguins. Mal die kleine Kartenvorgeschichte vorweg. Als wir im Februar im Flieger nach Deutschland sassen habe ich noch zu Christine gesagt, dass wir uns unbedingt wenn wir wieder kommen um Karten fuer die naechsten Caps Spiele kuemmern muessen.... aber so schwer war es ja nie und wir haben immer gut Karten bekommen. Wer konnte denn auch ahnen, dass sie in den letzten Wochen so gut spielen wuerden und nun ernsthaft um einen Playoff Platz spielen.... was natuerlich deutlich mehr Zuschauer in die Halle lockt. Als wir wieder hier waren war die 10 Dollar Kategorie ausverkauft, die 22 Dollar Karten gab es aufgrund des Topzuschlages fuer heute nicht.... der naechste Preis war 37 Dollar.... auch ausverkauft. Also gab es noch Karten zu 50 und 65 Dollar, die aber auch noch im Oberrang waren und die ich nicht ausgeben wollte.... Daher habe ich zwischendurch immer mal wieder geschaut, was es so fuer Schwarzmarktpreise im Internet gibt, da war aber auch nichts zu machen, und kurz darauf waren auch diese Karten weg. Also hatte ich das Spiel schon abgeschrieben, die letzte Woche aber doch mehrmals taeglich geschaut, ob nicht doch noch wieder Karten in den Verkauf kommen..... Donnerstag waren wieder 50 Dollar Tickets da.... und am Samstag konnte ich dann zuschlagen denn es gab eine Karte zu 37..... geht doch. Christine hat es mit ihrem Kommentar glaube ich ganz gut getroffen, als ich ihr sagte das ich doch zu dem Spiel gehe.... "Ich wusste das du da hingehst!"..."Warum?"..."Weil du mit deinem Hintern nicht einmal zu Hause bleiben kannst"... wo sie recht hat ;-)
Deutlich frueher als sonst bin ich in der Halle gewesen, da ich mir noch ein wenig das warmspielen aus der Naehe ansehen wollte.... schliesslich standen heute ein paar interessante Spieler auf dem Eis.... mit Sidney Crosby und Alex Ovechkin wohl die grossen Stars der NHL im Moment, wobei Ovechkin sowohl die Torschuetzenliste als auch die Scorerliste anfuehrt. Dazu mit Evgeni Malkin der zweitplatzierte in der Scorerliste, mit Nicklas Backstroem der beste Nachwuchsspieler der NHL und zwei bekannte Torhueter mit Huet und Fleury. Das dachten sich aber auch ein paar andere Zuschauer und die ersten Reihen hinter der Bande waren gut gefuellt.... also setze ich mich auf halbe Hoehe vom Unterrang und ging danach zu meinem Platz im Oberrang. Die Halle war offiziell ausverkauft, etwa 5000 Leute aus Pittsburgh waren da, und doch waren einige Plaetze zu Spielbeginn frei.... also mehr als ueblich. Denn "der Amerikaner an sich (TM)" kommt ja gerne mal zu spaet. Allerdings hatten sie heute sogar zwei gute Ausreden. Zum einen wurde ja letzte Nacht die Uhr auf Sommerzeit umgestellt und ausserdem wurde das Spiel kurzfristig von 15 Uhr auf 12.30 vorverlegt, da es als Topspiel auf NBC live uebertragen wurde.
Das Spiel war von Beginn an sehr gut und vor allem sehr hart gefuehrt, die Caps hatten deutlich mehr Torschuesse, die Penguins aber doch die besseren Chancen. Nach dem ersten Drittel stand es noch 0:0, bevor die Capitals in Ueberzahl im zweiten Drittel mit 1:0 in Fuehrung gingen, Pittsburgh das aber zu einem 2:1 fuer sich drehte. Doch kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten die Caps noch das 2:2 erzielen. Im letzten Drittel war es extrem spannend und ein sehr offenes Spiel, und 28 Sekunden vor Schluss, als alle schon auf die Verlaengerung warteten, setzte Sidney Crosby zum Schuss an und Nicklas Backstroem faelschte den Puck ins eigene Tor. Extrem aergerlich. Die Caps nahmen noch den Torhueter raus um in den letzten Sekunden einen Spieler mehr zu haben, doch die Penguins kamen an den Puck und konnten ins leere Tor zum 2:4 Endstand treffen.
Nach dem Spiel ging es nach Hause und erst einmal auf's Sofa, denn ich hatte mir mittags das Spiel Nuernberg gegen HSV aufgenommen und extra allen gesagt, das ich das Ergebnis nicht wissen will.... haette ich mal, denn das 0:0 haette ich mir sparen koennen. Als dann Christine kam haben wir was gegessen und dann einen gemuetlichen Abend gemacht.... genug Aufregung gehabt heute ;-)
Sonntag, 9. März 2008
St Patrick's Day 8 K....
Der Samstag stand leider sowohl fuer Christine als auch fuer mich im Zeichen der Arbeit.... wobei Christine den kompletten Tag, heisst von 10 bis 17.30 Uhr, arbeiten musste, ich aber nur von 12 bis 14.30 Uhr. So blieb mir nach einem gemuetlichen Fruehstueck noch genug Zeit, mich auf's Sofa zu legen und im TV das Spiel der Bayern gegen Karlsruhe zu gucken und dabei WDR2 zu hoeren und mich dann erst nach Schlusspfiff fertig zu machen.
Um 12 Uhr war ich im Buero und hatte einen Termin mit den fuenf Organisatoren einer meiner naechsten Veranstaltungen, fuer die "Banknote 2008" im April. Der ist ziemlich gut verlaufen und wir haben eine Menge Details besprechen koennen und einige Fragen ebenfalls geklaert. Nach dem Termin bin ich dann wieder nach Hause und habe noch ein wenig telefoniert, bevor dann wieder Eishockey angesagt war.... aber nicht in der Halle, sondern auf der Playstation. Da stehe ich naemlich im Moment in den Playoffs und es schaut sehr gut aus ;-) Um 17.30 Uhr kam Christine von der Arbeit und wir haben erst Abendessen und uns dann einen gemuetlichen Abend gemacht... ein wenig in diesem Internet geschaut, ein wenig im TV und dann sind wir auch nicht allzu spaet ins Bett gegangen..... allerdings nicht ohne die Uhren umzustellen, denn seit gestern haben wir hier in Amerika schon Sommerzeit und sind daher nur noch fuenf Stunden hinter euch.
Trotz der einen Stunde weniger Schlaf bin ich schon um 7.40 Uhr aufgestanden, und ob man es glaubt oder nicht sogar schon recht motiviert. Denn ich hatte heute meinen naechsten Lauf fuer die Vorbereitung auf den Halbmarathon, den St Patrick's Day 8 K... mein Gott, momentan habe ich aber auch einen Lauf ;-) Anders als die letzten Rennen ging es dieses Mal quer durch die Innenstadt, was das Ganze ein wenig interessanter machte. Um 8.20 Uhr habe ich mich mit meiner Kollegin Bethany getroffen und wir sind gemeinsam zum Old Post Office gelaufen, von wo aus der Lauf losgehen sollte. Schon auf dem Weg dorthin sah man eine Menge Teilnehmer, schliesslich ist dies mit fast 6.000 Laeufern eine der groessten Veranstaltungen hier in DC. Um 8.30 Uhr standen wir auf dem Freedom Plaza und gleichzeitig startete auf der Buehne das Warm Up Programm... also ein Vorturner der uns erklaeren wollte wie man sich warm macht.... wir sind schnell ein paar Schritte nach hinten, aber als es dann losging haben wir gesehen das tausende Leute drumherum mitgemacht haben.... da haben auch wir uns nicht lumpen lassen und mitgemacht.... danach war ich schon fast fertig ;-)
Um kurz vor neun ging es in die Startaufstellung, kurz noch ein paar Worte vom Irischen Botschafter und vom Buergermeister aus DC, der auch mitgelaufen ist, bevor (natuerlich) die amerikanische Nationalhymne angestimmt wurde. Um Punkt neun starteten wir dann die Pennsylvania Avenue runter bis zum Capitol, begleitet von irischen Tanzgruppen und Dudelsackspielern am Strassenrand.... Das Wort Dudelsack fand Bethany uebrigens recht lustig.... hier heisst es "Backpipe". Die Runde fuehrte uns hoch zur Union Station, wieder zurueck zum Capitol, nach Southwest DC und zum Air and Space Museum... wo wir natuerlich nicht reingegangen sind ;-) Von dort aus dann zum dritten Mal zum Capitol und die Pennsylvania Avenue wieder hoch Richtung Ziellinie. Das war das unangenehmste Stueck.... nicht nur weil einem schon 7 Kilometer in den Knochen steckten, sondern auch weil wir dort ordentlich Gegenwind hatten. Und das bei angemeldeten Temperaturen von 2 Grad Celsius, durch den Wind gefuehlte -4.... und das war kein wenig uebertrieben. Trotzdem konnte uns das nicht aufhalten und am Ende erreichte ich das Ziel in 42.35 Minuten. Da mein Ziel war unter 45 Minuten zu bleiben kann ich das schon als Erfolg bewerten. Nach aktuellem Stand im Internet waere dies Platz 1.053. Auch Bethany hatte eine super Zeit und kam nach gut 47 Minuten ins Ziel. Anschliessend haben wir nur einen kurzen Blick auf die irischen Tanzvorstellungen auf dem Freedom Plaza geworfen und sind dann zurueck gegangen, schliesslich wollte Bethany noch im Buero ein wenig arbeiten gehen und ich hatte auch nicht viel Zeit.... der naechste Programmpunkt stand schon bevor. Dazu aber im naechsten Bericht mehr.......- - - - - - - - - - - - --
Distance
8K
Clock Time
43:05
Chip Time
42:35
Overall Place
1053
Gender Place
750
Division Place
174
Age Grade
49.8%
Pace
8:34
Samstag, 8. März 2008
Erste Hilfe......im Kalender schreiben
Am Mittwoch sollte es endlich soweit sein.... na ja, endlich ist vielleicht ein wenig uebertrieben. Ich hatte mich aber endlich dazu durchgerungen, einen der angebotenen erste Hilfe Kurse anzunehmen.... den muss jeder Manager bei uns im Hotel machen, und dies war der vorletzte moegliche Termin fuer 2008. Da ich nicht mit allen in einem Kurs sitzen wollte, die es nicht von sich aus geschafft haben sich anzumelden und zum letzten "gezwungen" werden, habe ich halt den vorletzten genommen... schlau, oder?
Um 8 Uhr sollte der Kurs starten und ich bin daher extra schon eher zur Arbeit gegangen, um 7.30 Uhr, damit ich vorher noch meine E Mail checken kann und so weiter. Puenktlich um 8 Uhr bin ich dann zum California Room gegangen, denn dort sollte der Kurs stattfinden. Da war aber niemand. Also bin ich die anderen Raeume drumherum abgelaufen, auch keiner. Schnell wieder zurueck zum Buero, denn ich wollte nicht zu spaet kommen und irgendeine dumme Aufgabe machen muessen.... sowas wie Ententanz ist hier sehr beliebt wenn man zu spaet ist. Im Computer habe ich nachgeschaut, wo der Kurs denn sein koennte.... habe ihn aber auch nicht gefunden. Also schnell mal meinen Chef gefragt, der hatte aber auch keine Idee. Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich dann mal meine E Mails durchgeschaut, wo ich mich fuer den Kurs angemeldet hatte.... und gesehen das er schon am Dienstag war.... ich hatte es mir aber fuer den Mittwoch in den Kalender eingetragen.... Da kann ich ja am Mittwoch morgen lange suchen.... macht ja nichts, nun nehme ich halt naechsten Dienstag teil.... beim letzten moeglichen Termin
Ansonsten war die Woche auf der Arbeit viel zu tun, eine lustige Geschichte habe ich aber noch. Meine Kollegin Lavern (Name von der Redaktion nicht geaendert), die gerne mal "etwas laenger" privat telefoniert, hat sich seit ein paar Tagen beschwert das ihr Telefon nicht mehr richtig funktioniert. Also hat sie endlich ein ganz neues bekommen.... und am ersten Morgen danach ihren kompletten Kaffee drueber und natuerlich rein laufen lassen.... so das es hinueber war... ich haette ja vielleicht helfen koennen, aber meinen erste Hilfe Kurs hatte ich ja verschlafen.... ;-)
Um 8 Uhr sollte der Kurs starten und ich bin daher extra schon eher zur Arbeit gegangen, um 7.30 Uhr, damit ich vorher noch meine E Mail checken kann und so weiter. Puenktlich um 8 Uhr bin ich dann zum California Room gegangen, denn dort sollte der Kurs stattfinden. Da war aber niemand. Also bin ich die anderen Raeume drumherum abgelaufen, auch keiner. Schnell wieder zurueck zum Buero, denn ich wollte nicht zu spaet kommen und irgendeine dumme Aufgabe machen muessen.... sowas wie Ententanz ist hier sehr beliebt wenn man zu spaet ist. Im Computer habe ich nachgeschaut, wo der Kurs denn sein koennte.... habe ihn aber auch nicht gefunden. Also schnell mal meinen Chef gefragt, der hatte aber auch keine Idee. Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich dann mal meine E Mails durchgeschaut, wo ich mich fuer den Kurs angemeldet hatte.... und gesehen das er schon am Dienstag war.... ich hatte es mir aber fuer den Mittwoch in den Kalender eingetragen.... Da kann ich ja am Mittwoch morgen lange suchen.... macht ja nichts, nun nehme ich halt naechsten Dienstag teil.... beim letzten moeglichen Termin
Ansonsten war die Woche auf der Arbeit viel zu tun, eine lustige Geschichte habe ich aber noch. Meine Kollegin Lavern (Name von der Redaktion nicht geaendert), die gerne mal "etwas laenger" privat telefoniert, hat sich seit ein paar Tagen beschwert das ihr Telefon nicht mehr richtig funktioniert. Also hat sie endlich ein ganz neues bekommen.... und am ersten Morgen danach ihren kompletten Kaffee drueber und natuerlich rein laufen lassen.... so das es hinueber war... ich haette ja vielleicht helfen koennen, aber meinen erste Hilfe Kurs hatte ich ja verschlafen.... ;-)
Dienstag, 4. März 2008
Das Wunder von DC....
Die Gaeste aus Boston haben zuvor sechs Spiele in Folge gewonne
n waehrend die Caps nicht einzuschaetzen sind. Am letzten Freitag haben sie noch bei einem Top Team, den New Jersey Devils, mit 4:0 auswaerts gewonnen, dafuer aber am Samstag das Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Toronto mit 3:2 verloren. Nun stand also das dritte Spiel in vier Tagen auf dem Programm und man konnte gespannt sein. Boston ist mir uebrigens nicht ganz unsympathisch, spielen sie doch schliesslich in schwarz-gelb und der Torhueter heisst mit Nachnamen Thomas. Als wir in der Halle ankamen haben die Teams sich noch warm gespielt und da "darf" auch der normale Fan mal mit seinen Oberrangkarten bis nach unten an die Bande. Das haben wir auch gemacht und so das Team ein wenig aus der Naehe betrachten koennen.
Danach ging es hoch auf unsere Plaetze, dieses Mal wieder in der aller obersten Reihe. Trotzdem kam uns die Platzanweiserin hinterher und wollte zum zweiten Mal unsere Karten sehen, die wir ihr schon am Eingang gezeigt hatten. Mein Nachbar meinte nur, reichlich berechtigt, ob die wirklich glaubt das jemand hier oben hin kommt wenn er keine Karten dafuer hat.... Ein kleiner Blick auf die Statistik zeigte dann noch einmal, dass Alex Ovechkin, der Star der Capitals, heute sein 50. Saisontor machen kann, als erster Spieler in dieser Saison. Schon nach 32 Sekunden gingen die Caps mit 1:0 in Fuehrung, und nach 6.18 Minuten war es dann soweit und Alex machte sein Tor und die 50 voll.... so einen guten Start der Caps haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Doch dabei sollte es nicht bleiben. In der siebten Minute viel das 3:0 erneut durch Ovechkin und nach 8 1/2 Minuten das 4:0.... das war es dann auch fuer den schon angesproche
nen Torwart Thomas, den die Bruins dann aus dem Kasten nahmen und ihren zweiten Torhueter ins Spiel brachten. Ihm sollte es aber nur ein wenig besser gehen, denn auch er kassierte zwei Tore und damit stand es nach dem ersten Drittel 6:0! Und Alex Ovechkin schaffte mit seinem dritten Tor einen Hattrick in einem Drittel, innerhalb von knapp 9 Spielminuten. Ich denke mal das sieht man auch nicht alle Tage. Das dachten sich die anderen Zuschauer auch und so flogen wieder ordentlich Baseball Muetzen auf's Eis... das macht man hier so nach einem Hattrick nach dem Motto "Da ziehen wir den Hut vor".... kann man auf dem einen Foto auch ganz gut erkennen.
Das zweite Drittel konnten die Bruins dann relativ "ausgeglichen" best
reiten, es endete 2:2 und damit stand es halt 8:2 fuer die Caps. Auch Donald Brashear arbeitete an seinem ganz persoenlichem Hattrick, schnappte er sich doch in den ersten beiden Dritteln jeweils einen Spieler der Gaeste und zeigte ihm seine Faehigkeiten im Mann-gegen-Mann Faustkampf. Einen Dritten hat er dann aber nicht mehr erwischt und so "nur" 10 Minuten auf der Strafbank Platz nehmen duerfen. Vor dem dritten Drittel konnten wir uns also tatsaechlich Hoffnungen machen, ein zweistelliges Ergebnis zu sehen, und so sollte es auch kommen. Nach zwei Minuten im dritten Drittel fiel das 9:2 und weniger als zwei Minuten vor Schluss das 10:2 und die Halle stand natuerlich Kopf. Das die Bruins insgesamt noch zweimal den Torhueter wechselten duerfte nicht zu deren Selbstbewusstsein beigetragen haben, fuer die Caps war dieser Sieg aber Gold wert und haelt sie in der Naehe der Playoff Plaetze. Und nicht zuletzt war es fuer uns ein mit Sicherheit unvergessliches Spiel.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
