Diese Amis… als ich damals eine Rubrik hier so genannt habe waere ich nie darauf gekommen, wie oft man dieses Thema anschneidet. Aber meistens sind das ja die besten Geschichten.
Gestern hatten wir mal wieder ein Training im Hilton Washington. Das ist jetzt das dritte in den letzten drei Wochen gewesen. Um 9 Uhr sollte es los gehen, daher haben wir mit den vier Leuten aus dem Team hier gesagt, dass wir uns um 8 Uhr treffen und dann gemeinsam loslaufen. Nun ratet mal wer um acht Uhr hier war… ausser mir… richtig. Niemand. Auch um viertel nach acht noch nicht. Da habe ich meinem Boss gesagt, dass ich schon einmal losgehe, falls noch jemand kommt soll er ihnen bescheid geben. Auf dem Weg nach draussen kam dann eine Kollegin…. Wir sollen doch noch eben auf die anderen beiden warten, die sind bestimmt auch gleich da…. Bestimmt! Einer kam um kurz vor halb neun, die andere ist nicht an ihr Handy gegangen. Als wir dann erneut los wollten kam sie uns aber entgegen… es waere doch erst kurz nach halb. Wir sollen mal nicht so einen Stress machen. Sie geht sich jetzt umziehen und dann koennen wir los, was dann um 8.40 geklappt hat. Natuerlich waren wir dann die dummen, die zu spaet zum Training gekommen sind. Denn anders als sonst hat das dieses Mal puenktlich angefangen.
Auf dem Rueckweg war es dann ganz schwer….
Man muss nur die Haupstrasse runter, und dann einmal links abbiegen um zu unserem Hotel zu kommen. Und es ist ja nicht so, dass wir den Weg schon ein paar Mal gelaufen waeren. Nach der Haelfte der Strecke meinten meine Kollegen dann, unser Hotel muesse doch gleich rechts (!) irgendwo kommen. Ich habe dann erklaert, dass wir weiter muessen und dann links. Nein, nein, irgendwo hier rechts war das. Als sie dann die Strasse ueberquert haben, um da in eine andere Seitenstrasse zu laufen, bin ich einfach weiter gegangen, den richtigen Weg. Nach zwei, drei Minuten habe ich mich dann umgedreht, und knapp 100 Meter hinter mir waren sie wieder…. “Oh my god… wir sind tatsaechlich falsch gelaufen”…. Ich wette, die kann man am Weissen Haus raussetzen, die finden nicht mehr zurueck.
Genauso kann ich aber auch schreiben… diese Asiaten. Eine meiner Kolleginnen kommt ja aus Suedkorea (richtig, die die nicht verstehe wollte wie man ein Land wie Deutschland teilen konnte ;-)) und war die letzten beiden Wochen in Europa unterwegs. Amsterdam, Wien, Prag, Bratislava und zurueck. Seit gestern erzaehlt sie nun die Geschichten, und wir kriegen uns nicht mehr ein. Man muss dazu wissen, sie ist ein einer sehr streng religioesen und traditionellen Familie gross geworden. Wo die Mutter dem Vater jeden Tag nach der Arbeit erst einmal die Fuesse waescht und ihn dann fuettert. Also so mit Gabel und Loeffel zum Mund und so. Nun war meine Kollegin wie gesagt in Amsterdam, und wollte nach Chinatown, ist aber im Rotlichtviertel gelandet…. Sie war voellig schockiert und hat erst einmal eine leicht bekleidete Dame angesprochen…. “Was machen sie hier… sie muessen sich was anziehen… das ist zu kalt so! Wirklich!” Das haette ich ja nur zu gerne gesehen. Jaja… dieses Amsterdam!
Gestern hatten wir mal wieder ein Training im Hilton Washington. Das ist jetzt das dritte in den letzten drei Wochen gewesen. Um 9 Uhr sollte es los gehen, daher haben wir mit den vier Leuten aus dem Team hier gesagt, dass wir uns um 8 Uhr treffen und dann gemeinsam loslaufen. Nun ratet mal wer um acht Uhr hier war… ausser mir… richtig. Niemand. Auch um viertel nach acht noch nicht. Da habe ich meinem Boss gesagt, dass ich schon einmal losgehe, falls noch jemand kommt soll er ihnen bescheid geben. Auf dem Weg nach draussen kam dann eine Kollegin…. Wir sollen doch noch eben auf die anderen beiden warten, die sind bestimmt auch gleich da…. Bestimmt! Einer kam um kurz vor halb neun, die andere ist nicht an ihr Handy gegangen. Als wir dann erneut los wollten kam sie uns aber entgegen… es waere doch erst kurz nach halb. Wir sollen mal nicht so einen Stress machen. Sie geht sich jetzt umziehen und dann koennen wir los, was dann um 8.40 geklappt hat. Natuerlich waren wir dann die dummen, die zu spaet zum Training gekommen sind. Denn anders als sonst hat das dieses Mal puenktlich angefangen.
Auf dem Rueckweg war es dann ganz schwer….
Man muss nur die Haupstrasse runter, und dann einmal links abbiegen um zu unserem Hotel zu kommen. Und es ist ja nicht so, dass wir den Weg schon ein paar Mal gelaufen waeren. Nach der Haelfte der Strecke meinten meine Kollegen dann, unser Hotel muesse doch gleich rechts (!) irgendwo kommen. Ich habe dann erklaert, dass wir weiter muessen und dann links. Nein, nein, irgendwo hier rechts war das. Als sie dann die Strasse ueberquert haben, um da in eine andere Seitenstrasse zu laufen, bin ich einfach weiter gegangen, den richtigen Weg. Nach zwei, drei Minuten habe ich mich dann umgedreht, und knapp 100 Meter hinter mir waren sie wieder…. “Oh my god… wir sind tatsaechlich falsch gelaufen”…. Ich wette, die kann man am Weissen Haus raussetzen, die finden nicht mehr zurueck.Genauso kann ich aber auch schreiben… diese Asiaten. Eine meiner Kolleginnen kommt ja aus Suedkorea (richtig, die die nicht verstehe wollte wie man ein Land wie Deutschland teilen konnte ;-)) und war die letzten beiden Wochen in Europa unterwegs. Amsterdam, Wien, Prag, Bratislava und zurueck. Seit gestern erzaehlt sie nun die Geschichten, und wir kriegen uns nicht mehr ein. Man muss dazu wissen, sie ist ein einer sehr streng religioesen und traditionellen Familie gross geworden. Wo die Mutter dem Vater jeden Tag nach der Arbeit erst einmal die Fuesse waescht und ihn dann fuettert. Also so mit Gabel und Loeffel zum Mund und so. Nun war meine Kollegin wie gesagt in Amsterdam, und wollte nach Chinatown, ist aber im Rotlichtviertel gelandet…. Sie war voellig schockiert und hat erst einmal eine leicht bekleidete Dame angesprochen…. “Was machen sie hier… sie muessen sich was anziehen… das ist zu kalt so! Wirklich!” Das haette ich ja nur zu gerne gesehen. Jaja… dieses Amsterdam!
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