Auch am Samstag Morgen hiess es zunaechst “Jeder esse was er kann” im Hilton, wieder mit Jutta, meinem Vater und mir, denn Christine musste auch heute arbeiten. Mittlerweile kannten sich ja auch meine “Gaeste” sehr gut aus und das Omelette kam fast von alleine.
Im Anschluss bin ich fuer ein paar Minuten ins Buero und die beiden sind noch einmal auf’s Zimmer um sich fertig zu machen, und um 10.30 Uhr trafen wir uns wieder in der Lobby. Heute stand auch fuer mich was Besonderes auf dem Programm. Nicht nur mit den beiden durch Washington zu gehen, sondern auch auf’s Washington Monument. Dort bekommt man sehr schwer Karten und muss sich meistens schon Monate vorher drum kuemmern, oder aber sich morgens fuer ein paar Stunden in der Schlange anstellen um dann eventuell Karten fuer den selben Tag zu bekommen. Ich hatte mich schon Ende letzten Jahres um Tickets gekuemmert und da konnte man natuerlich noch nicht einschaetzen, wie das Wetter w
erden wuerde…. Denn einen 120 Tage Forecast gibt es auch hier noch nicht. Es sollte zwar am Nachmittag regnen und war recht frisch und windig, aber es hielt sich noch so das wir von oben einen guten Ausblick haben sollten. Am Eingang gab es wieder die normalen Sicherheitskontrollen und irgendwas piepste bei meinem Vater, die Diskussion verlief aufgrund der Sprache allerdings recht einheitlich, heisst der Beamte sagte was und mein Vater zuckte mit den Schultern. Am Ende konnte man aber meinen Vater doch als ungefaehrlich einstufen und er verabschiedete sich auf gut deutsch mit einem “Jaja, du mich auch!” vom Sicherheitsbeamten…. Allerdings in einem netten und eher lustigen Ton. Ich war als naechster in der Reihe und als man merkte das wir zusammen gehoeren wurde ich gefragt, was mein Vater denn gesagt hat…. “So was aehnliches wie Dankeschoen” war meine Antwort…. Ob man mir die allerdings abgenommen hat weiss ich nicht.
Oben auf dem Monument war die Aussicht noch sehr gut und wie gesagt auch fuer mich neu, von so weit oben konnte ich auch noch einmal ein wenig die Stadt erklaeren und einige Sachen zeigen, bevor es dann mit dem Aufzug wieder nach unten ging. Die Fahrt nach unten dauerte laenger als die Fahrt nach oben, ganz einfach weil der Aufzug langsamer fuhr und von Zeit zu Zeit die Milchglaeser aufhellte um das Innere des Monuments zu zeigen, denn verschiedene Staaten und Staedte haben verzierte Steine geschenkt die nun dort im Inneren angebracht worden sind.
Im Anschluss bin ich fuer ein paar Minuten ins Buero und die beiden sind noch einmal auf’s Zimmer um sich fertig zu machen, und um 10.30 Uhr trafen wir uns wieder in der Lobby. Heute stand auch fuer mich was Besonderes auf dem Programm. Nicht nur mit den beiden durch Washington zu gehen, sondern auch auf’s Washington Monument. Dort bekommt man sehr schwer Karten und muss sich meistens schon Monate vorher drum kuemmern, oder aber sich morgens fuer ein paar Stunden in der Schlange anstellen um dann eventuell Karten fuer den selben Tag zu bekommen. Ich hatte mich schon Ende letzten Jahres um Tickets gekuemmert und da konnte man natuerlich noch nicht einschaetzen, wie das Wetter w
Oben auf dem Monument war die Aussicht noch sehr gut und wie gesagt auch fuer mich neu, von so weit oben konnte ich auch noch einmal ein wenig die Stadt erklaeren und einige Sachen zeigen, bevor es dann mit dem Aufzug wieder nach unten ging. Die Fahrt nach unten dauerte laenger als die Fahrt nach oben, ganz einfach weil der Aufzug langsamer fuhr und von Zeit zu Zeit die Milchglaeser aufhellte um das Innere des Monuments zu zeigen, denn verschiedene Staaten und Staedte haben verzierte Steine geschenkt die nun dort im Inneren angebracht worden sind.
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