Auch am Donnerstag Morgen stand zunaechst das Fruehstueck im Hotel auf dem Programm und der Kellner war schwer beruhigt, das wir alle drei wieder da waren und "es mir besser geht"... na ja, es ging mir ja nicht schlecht, ich war nur muede. Da dies das letzte Fruehstueck war verabschiedeten wir uns von ihm, er war wirklich die Tage ueber sehr nett und hat uns ja auch immer mit einem "Guten Morgen" begruesst.
Danach wollten wir mit dem Taxi zur Greyhound Station fahren, entschieden uns dann aber doch zu laufen, was mit fuenf Koffern und drei Rucksaecken/Taschen nicht ganz so einfach war. Aber auch diese Huerde haben wir gemeistert und standen dann etwa 40 Minuten vor Abfahrt an der Schlange zum DC Bus. Der fuhr puenktlich ab, da wir aber recht weit hinten standen fanden wir keine Plaetze mehr nebeneinander, dafuer aber in den hinteren Reihen hintereinander und seitlich nur durch den Gang getrennt. Jutta hat sich schwer angestrengt wach zu bleiben, den Kampf aber immer wieder verloren, und auch ich musste eine halbe Stunde lang dem Schlaf nachgeben. Danach unterhielt ich mich mit meinem Vater und wir schauten uns an was auf amerikanischen Autobahnen und daneben so los ist. Puenktlich um 15.20 Uhr erreichten wir die Greyhound Station hier an der First Street und von da sind wir mit dem Taxi zum Capital Hilton.
Das Zimmer war schon fertig und so konnten wir die Koffer direkt hochbringen, bevor Jutta und mein Vater diese ausgepackt haben und ich in der Zwischenzeit ins Buero gegangen bin.... schliesslich habe ich in New York einige Droh-E Mails von meinen Kollegen bekommen, weil meine Kunden alle wahnsinnig gemacht haben.... nun koennen sie mal sehen wie es mir jeden Tag geht ;-) Allzu lange habe ich es aber nicht ausgehalten und so sind wir zu uns ins Jefferson gegangen und haben dort auch Christine getroffen, sie hatte heute den ganzen Tag frei und konnte uns so schon ein paar Hefehasen zaubern.... das hatte weniger mit Bier zu tun als mit Ostern.. auch wenn Hefe drin war... Nachdem wir diese genossen haben, haben wir eine kleine Tour durch Haus gemacht, eigentlich hauptsaechlich zum Rooftop, also der Dachterrasse.
Da nun so langsam der Hunger kam sind mein Vater und ich zu Dominos gegangen.... nicht um Domino zu spielen sondern um uns eine Pizza zu besorgen... oder aber drei. "Was wollen wir denn mit drei grossen Pizzen, die schaffen wir doch nie" war mein Gedanke.... und am Ende waren sie fast komplett verdrueckt und nur zwei kleine Stueckchen ueber..... so langsam sollte ich es doch wissen... Danach haben wir den Zoo auf unserem Tisch ausgepackt und eine Partie Zooloretto gespielt, wo wir natuerlich unseren Heimvorteil und die Erfahrung ausnutzen wollten.... was nicht so ganz geklappt hat und so hat mein Vater gewonnen und ich wurde Letzter.... aber die werden ja bekanntlich die ersten sein... irgendwann.... vielleicht im naechsten Bericht
Dienstag, 25. März 2008
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